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Über die Schwierigkeit, das Eckige ins Eckige zu kriegen.

Über die Schwierigkeit, das Eckige ins Eckige zu kriegen.

«Mann, sieht dieses Bündel Altpapier Scheisse aus», dachte sich die Truppe Altpapiereinsammler der ERZ Entsorgung + Recycling Zürich neulich sicher vor der Arterstrasse 24. Und das lag wohl nicht daran, dass «Brangelina» auf dem Cover abgebildet war.

Als Verantwortlicher für die Administration kümmere ich mich auch um den Unterhalt und die Instandhaltung unserer Büroräumlichkeiten. Das beinhaltet unter anderem die vertrauensvolle Arbeit des Überwachens der Termine für die Altpapier- und Karton-Sammlung sowie des Altpapierzusammenschnürens.

Beim Fussball habe ich vollstes Verständnis dafür, dass es schwierig ist, das Runde ins Eckige zu kriegen. Die Tore sind weit entfernt, mehr oder weniger gut verteidigt und das ganze muss gelingen, ohne dabei die Hände ins Spiel zu bringen.

Die klugen Leute, die einmal den Zeitungsbündelständer erfanden, haben sich sicher etwas dabei gedacht und die Form bewusst so gewählt, dass es für alle gängigen Formate von DIN-A4 über die Tabloid-Grösse der «20 Minuten» bis hin zum ausladenden Format der Zeitung «Die Zeit» passt. Es scheint also einfach. Das Eckige muss ins Eckige. Aber bitte nur Papier und kein Plastik. Keine Luftpolster und auch keine fettigen Säckli vom Bäcker mit lauter Gipfeli-Krümel drin, die alle wie Konfetti auf den Boden fallen. Auch kein Karton, denn dafür haben wir eine Sammelstelle neben dem Kopierer.

Bevor ich mich nun aber anhöre, wie der schreckliche Hausmeister des Hauses, in dem ich aufgewachsen bin, höre ich auf, mich zu beschweren und erfreue mich stattdessen an den individuellen und kreativen Füllmethoden meiner Kolleginnen und Kollegen. Macht weiter so!

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