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Agenturhund im Homeoffice

Agenturhund im Homeoffice

Darf ich mich vorstellen? Ich bin Lia, der Agenturhund von Therefore. Sie haben mich noch nie im Büro angetroffen? Gut möglich, das Therefore-Team hat mich auch noch nie gesehen. Ich bin nämlich der erste Bürohund, der im Homeoffice arbeitet.

Während andere Agenturhunde durch die Büros streifen und an jeder Ecke einen Hundekeks absahnen, liege ich zu Hause im Körbchen und verzichte freiwillig auf die Kalorienbomben. Man möchte schliesslich Hund sein, nicht Rollmops. Ausserdem ist meine Work-Sleep-Balance zu Hause viel ausgewogener. Zu viel Call-to-Action und Traffic machen mich nervös. Ich gehe es lieber etwas ruhiger an. Sie sehen also, wo der Hund begraben liegt: In den eigenen vier Wänden performe ich einfach besser.

Wenn Sie mich fragen, bin ich den anderen sowieso ein ganzes Stück voraus. Denn wer will schon bloggen, wenn man doggen kann?

Aber lassen wir das mal. Ich habe jetzt nämlich noch ein stinkwichtiges Meet & Feed.

Skurrile Maitage

Skurrile Maitage

Es ist wieder Mai. Ein Monat, den wir auch deshalb mögen, weil er so viele Feiertage hat.

Neben Christi Himmelfahrt, der in der ganzen Schweiz als Feiertag gilt und allgemein als Auffahrt bezeichnet wird, gibt es noch den Tag der Arbeit, Pfingsten und Fronleichnam.

Das ist aber noch nicht alles. Passen Sie mal auf, welche kuriosen Feiertage der Mai sonst noch bereithält.

Der Tag der Arbeit muss sich den 1. Mai zum Beispiel mit dem Mutter-Gans-Tag teilen – eine Figur, die im angelsächsischen Sprachraum durch Kinderreime und Märchen bekannt wurde. Nur einen Tag darauf, am 2. Mai, ist Tag der Trüffelpraline. Was es damit genau auf sich hat, weiss niemand so recht. Ich finde, der Name ist Grund genug, um ohne schlechtes Gewissen massenhaft Schokolade zu verputzen. Toppen lässt sich dieser Tag nur noch durch den Tag der Teppichfalte (3. Mai), den Ohne-Hose-Tag (4. Mai), den Tag der verlorenen Socke (9.Mai), den Iss-eine-Kiwi-Tag (24. Mai) und den Artikuliere-vollständige-Sätze-Tag (31. Mai).

Den 31. Mai habe ich mir für diesen Artikel bereits zu Herzen genommen. Bei allen anderen Tagen sind Sie gefragt. Wir überlassen es Ihnen, wie Sie den Ohne-Hose-Tag oder den Tag der verlorenen Socke verbringen möchten.

Scheidung per Mausklick

Scheidung per Mausklick

Passt Ihr Partner nicht mehr in Ihr Konzept? Kein Problem. Für nur 550 Franken können Sie sich online scheiden lassen.

Falls Ihr Budget dafür nicht reicht, tuts fürs Erste auch eine Trennung für 460 Franken. Vielleicht lassen sich sogar Rabatte aushandeln? Ein Preisnachlass ab der dritten Scheidung wäre durchaus angemessen. Oder man löst gleich ein Abo – vielleicht sogar ein Kombiabo. Für jede Heirat, Trennung und Scheidung gibt es einen Stempelaufdruck. Wenn die Karte voll ist, erhalten Sie ein kostenloses Ereignis Ihrer Wahl.

Nach der Scheidung können Sie die Kommunikation übrigens auch dann auf ein Minimum beschränken, wenn Sie gemeinsame Kinder haben. Mit einer App lässt sich die Obhut der Sprösslinge problemlos managen. Einfach jedes Kind in der App hinterlegen und angeben, wann die Windeln gewechselt werden müssen. Sie können auch ein Test-Kind erfassen. Sollte Ihre Ehe den fiktiven Nachwuchs nicht überstehen, können Sie sich ja schnell scheiden lassen.

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