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Head of what? Der Chief Xing Show-off Officer

Head of what? Der Chief Xing Show-off Officer

Mit der Schweizer Volkswirtschaft scheint es ja schon bald rasant zu Ende zu gehen, denn offensichtlich arbeitet niemand mehr! Es wird nur noch strategisch gedacht und geleitet.

So scheint es zumindest, wenn ich mir die helvetische Arbeitnehmerschaft durch die Augen von Xing oder LinkedIn ansehe. Es gibt wohl nur noch Chief Officers, Heads und Direktoren.

Auch wenn diese in Wirklichkeit etwas ganz anderes machen und selbst auf deren Visitenkarten ein anderer Titel steht. Da wird ein kleiner Teilzeittexter ganz schnell zum „Senior Marketing Manager“. Trotzdem muss er offensichtlich jede noch so kleine Textänderung im Newsletter von der Projektleiterin absegnen lassen. Beispiele gefällig?

Die Marketingassistentin mutiert innerhalb von vier Monaten zum „Sales & Marketing Director“, um kurz darauf zum „Executive Director Marketing & Strategy“ aufzusteigen. Auf die Website ihrer Firma, auf der die Mitarbeitenden bis zum mittleren Kader sauber gelistet werden, schafft sie es aber nicht. Da gibt es bloss einen CEO, einen Marketingleiter und vier Marketing-Projektleiter.

Der Teamleiter für alles, was irgendwie mit Werbung zu tun hat, wird dann auch zum „Head of Communications“. Wer die Firma kennt, fragt sich nicht nur, was ein Teamleiter ohne Team leitet, sondern auch, wieso der arme Mann nun ein „Head“ ist.

Es drängen sich mir zwei Fragen auf. Erstens: Wieso scheint es niemanden zu stören, dass hier in grossem Masse hochgestapelt, aufgeschnitten und schlicht gelogen wird? Einfache Bürodiplome werden als Masterabschlüsse „übersetzt“ und Lebensläufe nachträglich stärker geliftet als Michael Jackson.

Und zweitens: Wer und wo sind bei all diesen „Heads“ eigentlich die anderen Körperteile der Firmen?
So spontan hätte ich da einige Ideen …

Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist ein…

Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist ein…

Es gibt da ja noch diesen legendären Blogbeitrag namens „Ich sehe Titten“, der laut Google Analytics seit Jahren einer der beliebtesten Beiträge auf unserer Website zu sein scheint – auch wenn er offensichtlich relativ wenige qualifizierte Angebotsanfragen oder gar Aufträge generiert hat. Um den steten Ausgleich zwischen den Geschlechtern bemüht, freut sich unser Diversity Manager heute Morgen besonders. Denn an der Eingangstüre unserer Agentur prangt ein Zettel eines Zürcher Traditionsunternehmens namens Bergmann, welches sich im Tagesverlauf anscheinend fachmännisch um unsere Heizung kümmern wird. Obwohl noch kaum wach und mit einem noch zu niedrigen Koffeinspiegel, ist agenturintern bereits die Diskussion um das Logo der Firma entbrannt. Wir möchten jetzt nicht ins Detail gehen, doch ein Dach hat darin bisher noch niemand gesehen 

Daten-Messie – oder CRM ad absurdum geführt …

Daten-Messie – oder CRM ad absurdum geführt …

Ein schönes Beispiel für Datensammelwut kombiniert mit Konzeptlosigkeit erreicht uns von unserem treuen Leser R.H. aus B. Ein Lieferant hatte ihn und seine Bürokollegen mit neuen und angeblich wichtigen Informationen versorgt. Und das gleich 18 mal! Das Verblüffende daran ist, dass die meisten Empfänger gar nicht mehr in besagtem Unternehmen arbeiten und die Adressdaten zum Teil falsch sind.

Nicht nur, dass für das Papier dieses Mailings wohl ein kleiner finnischer Wald sinnlos sein Leben lassen musste. Das Mailing selbst hat wohl ganz andere Metabotschaften übermittelt als vom Absender beabsichtigt.

Als Experten für E-Mail-Marketing und CRM-Systeme raten wir hier: Pflegen Sie Ihre Datenbank, sonst wirkt das genauso unprofessionell wie ungepflegte Haare, Nägel oder Zähne Ihrer Aussendienstmitarbeiter. Zudem sollten Sie zur Übermittlung leicht verständlicher Informationen auf E-Mail-Marketing setzen. Sie werden nicht nur höhere Öffnungs- und Leseraten erzielen, sondern auch noch skandinavische Wälder und die Nerven Ihrer Adressaten schonen – inklusive jene Pechvögel, die zum Schluss das Altpapier wegbringen müssen.

Agenturpraktikum in Zürich: Marketing, Kommunikation und Werbung

Agenturpraktikum in Zürich: Marketing, Kommunikation und Werbung

Für ein bezahltes Praktikum suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine Person, die sich ein Jahr lang intensiv und optimal auf ihre zukünftige Karriere in einer Agentur – vielleicht der unseren – vorbereiten will. Bei uns geht es professionell, lebhaft, abwechslungsreich und spannend zu. Ein optimales Umfeld für einen Einstieg ins Marketing und die Welt der Kommunikation.

Während eines Jahres arbeiten Sie in unserem Team an den verschiedensten Projekten mit, haben Kunden- und Lieferantenkontakt und lernen alle Aspekte des Agenturlebens kennen. Dabei werden Sie intern wie extern ausgebildet, gefördert und erhalten laufende Feedbacks zu Ihrer Entwicklung. Ziel ist es, dass Sie nach dem Praktikum eine geeignete Stelle in unserem Unternehmen übernehmen können.

Ihre Hauptaufgaben
– Unterstützung der Projektleitenden in allen Belangen der täglichen Arbeit
– Operative Projektplanung und Administration
– Organisation, Controlling und Verwaltung von Projekten, Projektphasen und Arbeiten
– Operative Mitarbeit in externen und internen Projekten
– Mitarbeit in AdWords-, Analytics-, E-Newsletter- und Social Media-Projekten
– Selbständige Zusammenarbeit mit Lieferanten, Partnern und Kunden

Ihre Nebenaufgaben
– Erstellen von Social Media-, Web- und Email-Content für internen und externen Gebrauch
– Erstellen, Prüfen und Optimieren von Targeted Content in Wort und Bild
– Protokollführung in internen und externen Projekten
– Leistungs- und Spesenabrechnung
– Mitarbeit bei Konzepten und Präsentationen

Ihr Profil
– Abgeschlossenes Studium in Kommunikation, Publizistik oder Marketing
– Freude an der Arbeit im Team
– Bereitschaft, Neues zu lernen und sich ständig weiterzubilden
– Motiviert, aufgeschlossen, freundlich und unkompliziert

Haben Sie Interesse? Dann melden Sie sich mit einer aussagekräftigen Bewerbung per E-Mail bei thomas.gromann@therefore.ch. Wir freuen uns auf Sie!

 

Diese 10 Dinge tun erfolgreiche Marketing-Manager in der Sommerpause

Diese 10 Dinge tun erfolgreiche Marketing-Manager in der Sommerpause

 

Ende Juli und Anfang August ist die halbe Welt in den Ferien. Aber eben nur die halbe! Wenn Sie zu denen gehören, die an der Heimatfront die Stellung halten, lassen Sie sich von unserer kleinen Artikelserie inspirieren. Wenn Sie diese 10 Dinge im Sommerloch angehen, werden Sie in der zweiten Jahreshälfte noch erfolgreicher unterwegs sein!

1. Soziale Netzwerke updaten

Checken Sie wieder einmal Ihre Profile auf Xing, LinkedIn & Co. Ist Ihr Foto aktuell, stimmen Jobbezeichnung, Arbeitsort und Kontaktdaten noch? Wenn Sie alles in Ordnung gebracht haben, prüfen Sie gleich noch den Auftritt Ihres Teams. Sind alle Ihre Mitarbeiter im Kundenkontakt so präsent, wie es Ihren Firmenrichtlinien entspricht?

Gehen Sie dann Ihre Kontakte durch. Haben Sie alle neuen Bezugspersonen im Business auch schon in Ihren elektronischen Netzwerken erfasst? Verschicken Sie Einladungen mit netten, persönlichen Nachrichten und lassen Sie dies auf keinen Fall Outlook unpersönlich erledigen.

Vielleicht ergibt sich aus diesen Aktivitäten sogar ein Lunch oder ein Feierabendbier mit einem wichtigen, potenziellen Kunden, der auch gerade in einer halb verlassenen Stadt die ruhige Zeit des Jahres verbringt.

2. Eigene CRM-Daten checken

Machen Sie doch einen Export Ihrer CRM-Daten und schauen Sie sich mal in Ruhe deren Zustand an. Ohne Anrede, Vorname, E-Mail-Adressen etc. wird es schwierig sein, die Daten in der Hektik des Tagesgeschäfts operativ einzusetzen. Jetzt ist die Zeit um den Korrekturbedarf abzuschätzen und in Auftrag zu geben.

Weisen Sie die zu ergänzenden Datensätze den zuständigen Kontaktpartnern zu, setzen Sie Termine und schauen Sie zu, dass Sie bis Ende August wieder eine perfekte Datenbank zur Kundenkommunikation zur Verfügung haben.

In der Regel wächst durch eine solche Sommeraktion der Bestand der brauchbaren Daten für E-Mail-Marketing um 10 – 15 Prozent. Das macht Ihren nächsten Versand gleich um 15 – 20 Prozent erfolgreicher. Eine Binsenwahrheit? Klar, aber eine mit grossem Potenzial!

3. Weihnachtsgeschenke organisieren

«Same procedure as every year, James!» – Je näher Weihnachten vorrückt, umso dringender werden Termine und Kundenanfragen. Reportings und Forecasts wollen geschrieben werden, Deals noch im alten Jahr gemacht sein und in der ganzen Hektik kommt auch noch die Weihnachtsgeschenktragödie dazu. Also doch wieder die zwei Flaschen Chianti und eine Standardkarte, wie letztes Jahr?

Machen Sie es besser als die Jahre davor – und vor allem besser als Ihre ganzen Mitbewerber. Machen Sie sich ein paar Gedanken, suchen Sie nach Alternativen oder schalten Sie eine Werbeagentur ein. Denn aus langen Jahren Agenturerfahrung wissen wir, dass gelungene Weihnachtsgeschenke und -karten oft nicht eine Frage des Budgets sind, sondern meist der vom Kunden gesteckte Terminrahmen, der alles andere als Standardzeugs verunmöglicht.

4. Budget und Jahresplan 2016 vorbereiten

«First Things First» – Wichtiges vor Dringendem zu tun! Das ist eine Grundvoraussetzung für langfristigen Erfolg – die berühmte Eisenhower-Matrix lässt grüssen. Wenn Sie sich bereits jetzt das Wichtigste an Unterlagen und Material für die Strategie- und Budgetdiskussionen im September besorgen und sich ein paar Termine fix in die Agenda eintragen, sind Sie viel besser davor geschützt, um nicht durch Hektik und Termindruck getrieben in den Planungsprozess zu hasten.

Bereiten Sie ein paar Vorschläge und Alternativen zu den bisherigen Aktivitäten vor und machen Sie sich Gedanken zu Effizienz und Optimierungspotenzialen bei den bestehenden Marktbearbeitungsmassnahmen. Auch wenn Sie während den Sommertagen sicher noch nicht zu finalen Resultaten kommen werden, so haben Sie bereits mit Nachdenken begonnen und einen nicht zu unterschätzenden Vorsprung gewonnen.

5. Vor- und Nachbereiten von Personalgesprächen

Marketing-Manager sind ja nicht nur Fachpersonen, sie sind auch Führungspersonen. Und jetzt ist bei den meisten Marketing-Managern die Zeit, die genau zwischen dem letzten und dem nächsten Jahresgespräch liegt. Dies gilt für die Ihnen unterstellten Mitarbeitenden genauso, wie für das eigene Gespräch mit Ihrem CEO. Wenn Sie vermeiden wollen, dass ein Jahr durch ist und Sie nicht mehr auf Fehlentwicklungen oder nicht erreichte Ziele einwirken können, dann ist jetzt der ideale Zeitpunkt dafür.

Nehmen Sie sich Ihre Unterlagen hervor und gehen Sie die vereinbarten Punkte durch. Notieren Sie sich alles, was erreicht wurde und welche Ziele noch offen sind. Mit diesen Notizen bewaffnet können Sie in den Wochen nach der Urlaubszeit auf die betreffenden Mitarbeitenden zugehen und ein kurzes Gespräch beginnen: «Ich habe mir unser Gespräch vom Januar noch einmal durch den Kopf gehen lassen und mich gefreut, dass Du X und Y bereits perfekt umgesetzt hast. Wie sieht es bei Z aus? Kann ich dich da noch irgendwie unterstützen?»

Ein solches Zwischenfeedback erhöht nicht nur die Effizienz der zurückliegenden Gespräche, es motiviert Ihre Mitarbeitenden und gibt auch der nächsten Runde mehr Gewicht.

6. Ein kleiner, feiner E-Newsletter mit Hintergedanken

Schicken Sie doch mal absichtlich einen kleinen E-Mail-Newsletter mitten im Sommerloch los. Irgendetwas Sympathisches im Sinne von: «Halten Sie auch die Stellung? Dann schreiben Sie uns zurück und wir schicken Ihnen eine Ladung Eistee ins Büro!»

Was das bringt? Vorderhand mal eine Gelegenheit, mit einer netten Geste Eindruck in einer Zeit zu hinterlassen, in der sich Ihre Mitbewerber sicher zurückhalten – das ist «Share of Voice» vom Feinsten. Kostet wenig, hilft viel. Und der Hintergedanke? Am liebsten haben Sie natürlich die zahlreichen Abwesenheitsmeldungen, denn so erhalten Sie massenhaft Daten für Ihr CRM-System. Ferienvertretungen, Assistenten, Vorgesetzte, E-Mail Adressen, Handynummern… nichts wertvoller als das! Reichern Sie Ihre CRM-Datenbank mit all diesen neuen Daten an und Ihr nächster Newsletter wird noch mehr Adressaten erreichen!

7. Protokolle durchgehen und «Leichen» eliminieren

Wir alle kennen diese «Ewigen Punkte» auf Protokollen, die Sie jedes Mal aufs Neue vorgelesen bekommen und nicht erledigt haben, weil sie einfach zu unwichtig oder nervig sind oder schlichtweg immer wieder vergessen werden.

Nehmen Sie sich Ihre wichtigsten Protokolle doch mal vor und eliminieren Sie die anstehenden Punkte im Sommerloch. Das wird zwar Ihre Gesamtperformance nicht wesentlich verbessern, den Eindruck, den Sie in den Meetings machen aber definitiv schon. Und was von beiden nun wichtiger für Ihre zukünftige Karriere ist, lässt sich schliesslich nicht definitiv sagen.

8. Lager checken, nachbestellen, eliminieren

Nicht alle Marketing-Manager arbeiten in der 17. Etage eines Grosskonzerns. Gerade in KMU-Betrieben müssen sie sich auch um triviale Punkte kümmern – zum Beispiel die Drucksachen. Gehen Sie mal wieder ins Lager und schauen Sie sich kritisch um. Was muss nachbestellt werden, was kann ins Altpapier?

Dann geben Sie die entsprechenden Arbeiten in Auftrag und freuen sich, dass das auch mal wieder erledigt wurde. Ganz nebenbei sparen Sie sicher gewaltig Platz, denn oft ist ein Drittel der Lagermenge sowieso nur Ballast, der abgeworfen werden kann. Oder glauben Sie, dass noch jemand diese 10‘000 Exemplare Messeeinladungen und Eintrittskarten der Fachtagung 2008 brauchen wird?

9. Mystery Shopping – Gehen Sie bei der Konkurrenz einkaufen

Die ganze Zeit beobachten Sie Ihre Mitbewerber aufs Genaueste oder lassen sie durch Marktforschungsunternehmen beobachten. Sie lesen Branchenreports, Blogs und gehen an Vorträge. Sie wissen alles über Ihre Gegner. Wirklich?

Machen Sie sich den Spass und gehen Sie mal zu Ihren Mitbewerbern einkaufen. In aller Ruhe und mit allem Drum und Dran. Versuchen Sie, die gesamte Customer Journey zu durchlaufen und schlüpfen Sie in die Rolle eines unwissenden Kunden. Gehen Sie in deren Läden, achten Sie auf Details und das Gefühl, das Sie bei Ihrem Einkauf haben. Wissen Sie mal für einen Vormittag lang nichts, sondern erfahren Sie neu. Viel inspirierender als ein solches Mystery Shopping kann kein Management Retreat sein, auch nicht mit dem teuersten Trainer!

Wenn Sie noch eins oben drauf legen möchten, gehen Sie am darauffolgenden Nachmittag bei sich selbst einkaufen… Inspiration garantiert!

10. Sich auch mal «gehen lassen»

Es ist Sommer, das Wetter warm und die Stadt so schön wie nie. Machen Sie mal früher Schluss, gehen Sie direkt vom Büro ins Schwimmbad und geniessen Sie ein paar kürzere Arbeitstage. Das nimmt Ihnen niemand übel. Auch ein langer Besuch in einem anregenden, angenehm klimatisierten Museum macht aus einem Bürotag etwas Besonderes!

Der frühe Vogel… bekommt 100 Punkte!

Der frühe Vogel… bekommt 100 Punkte!

Manchmal sind einem auch als Kommunikationsagentur die Hände gebunden, respektive der Mund verboten. Wir dürfen also nicht sagen, wieso es für Weinliebhaber ratsam wäre, sich so schnell wie möglich ein paar Flaschen Château Péby Faugères zu kaufen (denn auch die anderen Jahrgänge sind sehr hoch bewertet und stehen kurz vor dem Durchstarten), zum Beispiel bei Denz Weine in Zürich. Denn sobald noch mehr Leute erfahren, dass der Jahrgang 2005 eben fantastische 100 Parker Punkte erhalten hat, wird der Wein kaum mehr zu diesen Preisen erhältlich sein… also: Psssssst!

Marketing gegen das Sommerloch im B2B-Verkauf

Marketing gegen das Sommerloch im B2B-Verkauf

Da liegt man also des Sonntags also ganz entspannt im Freibad und freut sich über die Wetterprognose für die kommende Woche: Strahlende Sonne und über 30 Grad. Besonders schön, denn die Agenda ist vor den Sommerferien zwar schon voll und neue Termine kommen keine mehr dazu. Nach dem letzten Meeting geht es zuerst mal ab an den Strand. Ein paar Wochen lang offline leben, dann sehen wir weiter…

Was danach folgt, ist das anscheinend unvermeidliche Sommerloch im B2B-Geschäft. Zuerst kommt man zurück, checkt seine Mails, bringt sich auf den neuesten Stand und versucht mehr oder weniger erfolglos, seine Agenda wieder mit sinnvollen Terminen voll zu bekommen. Gerade in der Neukundengewinnung oder für kurzfristige Abschlüsse sind die Wochen von Mitte August bis Mitte September schlecht – so der Konsens.

Doch stellen Sie sich vor, es ist Flaute und einer macht nicht mit! Das Sommerloch muss nicht sein, soviel steht fest. Es liegt weniger an den Kunden, viel mehr an den Anbietern, dass in dieser Zeit wenig Geschäft gemacht wird. Wer sich die umsatzschwachen Monate schon in der Jahresplanung ins Visier nimmt, hat nicht nur die Chance auf massiv mehr Umsatz im Sommer, es lassen sich mangels Konkurrenzdruck auch deutlich einfacher Neukunden gewinnen!

Wie das geht? Planen Sie eine kleine Kampagne, die direkt auf die B2B-Kunden zielt. E-Mail Marketing eignet sich hier besonders gut, auch ein gut gemachtes Direct Mail an die Entscheidungsträger kann funktionieren. Der Erstkontakt sollte Mitte Juni stattfinden, die Folgekontakte und das Nachfassen können sich bis Anfang Juli hinziehen. Anfang Juli? In der „toten Zeit“? Klar, denn Ihre Ansprechpartner sind jetzt zwar fast alle noch da, werden Ihnen aber vor den Ferien keinen Termin mehr geben – und genau da setzen Sie an! Rufen Sie an und fassen Sie nach. Sagen Sie aber gleich vorneweg, dass ein Termin vor den Ferien unmöglich ist und schlagen Sie ein Treffen Ende ab Mitte August vor. Vorteil: Nicht nur Ihre Agenda ist dann noch weitgehend leer, auch die Ihres Ansprechpartners. Und da diese Termine ungefährlich weit weg scheinen, erhalten Sie diese auch viel leichter, als normal.

Füllen Sie so Ihre Agenda für die scheinbar tote Zeit nach den Sommerferien, dann schalten Sie ein paar Wochen richtig ab. Wenn Sie danach voll erholt aus dem Urlaub zurück sind, treffen Sie auf blendend gelaunte Kunden. Während Ihre Mitbewerber noch im Leerlauf drehen, geben Sie schon richtig Gas.

Glauben Sie nicht? Nun, für 2015 ist es schon zu spät… oder doch nicht? Letzte Chance, etwas gegen das Januarloch 2016 zu tun! 

 

 

 

 

 

E-Mail-Marketing: Wieso die Schweiz so weit vorne liegt

E-Mail-Marketing: Wieso die Schweiz so weit vorne liegt

Das Thema ist ein heisses, wie die Reaktionen auf unseren Beitrag zur IBM Silverpop-Studie gezeigt haben. Wie immer glauben wir Helveten, dass in der Schweiz die Dinge anders laufen als im Rest der Welt. Und dass B2B und B2C nicht zu vergleichen wären. Wir wollten es genau wissen und haben uns die Daten aller Schweizer Unternehmen angesehen, die mit unserer E-Mail Marketing Lösung Contactive arbeiten. Die Resultate waren ganz erstaunlich und lassen sich kurz wie folgt zusammenfassen:

  • Deutlich bessere Werte als der Durchschnitt
    Kampagnen, die mit Contactive umgesetzt wurden, liegen durchs Band weg weit über den internationalen Vergleichszahlen. Viele der E-Mailings wurden in Zusammenarbeit mit Therefore als Werbe- und Kommunikationsagentur erstellt und die meisten Versendungen hatten stark auf Interaktion, optimierte Inhalte und professionelle Contents gesetzt.
  • Chancen auf weitere Verbesserungen
    Kein Contactive Kunde fällt stark ab, was die enge Leistungsdichte belegt. Gibt es Differenzen, so liegen diese an Einzelaktionen, die extrem positive Werte erzielten. Von diesen «Ausreissern» lässt sich ableiten, wie im Schweizer Markt noch bessere Resultate erzielt werden können.
  • Mobile first, nun auch bei E-Mails
    Bis vor zwei Jahren stieg der Anteil der Erstöffnungen auf Smartphones vor allem bei jungen Empfängern im B2C-Bereich stark an. Dieser Trend setzt sich nun beim B2B fort – bei einigen Kunden erdrutschartig. Die Reaktionszeit auf einen Versand wird immer kürzer, da der Posteingang direkt nach Empfang auf dem Smartphone gesichtet wird. Die Folgen fürs E-Mail Marketing sind radikal: Wer ein E-Mail mobil nicht richtig lesen kann, löscht es sofort, ohne es später noch einmal am Desktop zu versuchen.
  • CRM-Daten als Basis zum Erfolg
    Personalisierte Anreden und Betreffzeilen sind bei den guten E-Mail Marketern zum Standard geworden. Die Besten schneiden deshalb so gut ab, weil sie Inhalte personalisiert zustellen, individuelle Absender zuordnen und den Empfänger je nach Beziehung duzen oder siezen. Grosse CRM-Systeme werden hier oft durch flexible Cloud-Anbindungen ergänzt, die solche Funktionen zusätzlich ermöglichen.

Die Resultate interessieren Sie? Bestellen Sie sich Ihr Exemplar der Studie oder kontaktieren Sie uns für ein Gespräch! 

FART – Kult oder ein Fall für ein Rebranding?

FART – Kult oder ein Fall für ein Rebranding?

Das Tessin ruft und wir brausen über den Gotthard. Als nachhaltige Agentur sind wir natürlich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs und so brachte uns ein Bus ins malerische Brissago, wo uns ein Kunde in seinem Hotel zum Briefing empfing. Doch während wir uns über Logo, Broschüren, Webseite und E-Newsletter unterhielten, waren unsere Gedanken immer noch beim Bus. Denn die Ferrovie Autolinee Regionali Ticinesi kürzen sich mit FART ab, was als Logo in einer internationalen Touristenregion bestimmt den einen oder anderen Lacher einbringt.

Am schönsten sind natürlich die 19 Öko-Busse beschriftet: FART – powered by Bio-Gas!

Kreisis? Wöt Kreisis?

Kreisis? Wöt Kreisis?

Crisis? What Crisis? Das sind ja mal wieder böse Zungen, die mir weder die Wiederwahl als Fi-Fa-Funktionär noch als Bi-Ba-Butzemann zugetraut haben. Die Arbeit als Chef einer Kommunikationsagentur ist genau so glamourös, wie man sie sich nach dreissig Folgen Gute Zeiten – Schlechte Zeiten vorstellt und deshalb stellte ich mich auch zur Wiederwahl.

Und so gewann ich die Wahl souverän – einstimmig sogar! Unsere Kaffeemaschine wählte mich heute 1. zum Trester leeren, 2. zum Schale leeren, 3. zum Wasser füllen und 4. – und das schaffte nicht mal Blatt Sepper heute Abend – haben mich auch die Arabica-Bohnen gewählt, sie nachfüllen zu müssen!

 

Die Fakten zu E-Mail-Marketing: diese IBM-Studie spricht Klartext!

Die Fakten zu E-Mail-Marketing: diese IBM-Studie spricht Klartext!

Mal ganz unter uns: Wie viele E-Mails haben Sie letzte Woche geschrieben? Wie viele davon waren Antworten auf andere E-Mails? Wie lange dauert es im Schnitt, bis Sie Ihre Mails wenigstens überflogen haben? Klicken Sie auf weiterführende Links? Fragen über Fragen, die sich viele nicht oder zu wenig stellen.

Fakt ist: E-Mails haben klassische Briefe abgelöst, beruflich wie auch privat. Genau deshalb sollte man sich im professionellen Umgang mit E-Mails und E-Mail Marketing mit einigen Kennzahlen auseinander setzen und diese auch verstehen. Denn: Wenn E-Mail Marketing gut gemacht wird, ist es heute in der Schweiz jeder anderen Kommunikationsform in Bezug auf Effizienz und Kosten weit überlegen (McKinsey-Studie).

Eine spannende Ergänzung dazu bietet die IBM Silverpop E-Mail Marketing Studie 2014, welche die Zahlen von fast 3000 Brands weltweit ausgewertet hat. Sie zeigt auf, wie effektiv E-Mail-Marketing ist und kommt zu folgenden Schlüssen:

  • Europa liegt ziemlich genau im weltweiten Durchschnitt.
    Zum Beispiel liegt die Öffnungsrate bei 20,4 %, 0.2% höher als beim weltweiten Durchschnitt. Im Kontext des Gesamtmarketings ein sehr guter Wert, denn ein Fünftel geöffneter E-Mails ist in etwa 10- bis 20-mal effizienter als klassisches Direct Mailing – bei normalerweise deutlich geringeren Kosten.
  • Die Kluft zwischen Gut und Schlecht wird grösser.
    Hier lässt nicht etwa die Qualität der schlechtesten Marketer nach, sondern die Besten haben den Wert des Mediums erkannt und werden in jeder Hinsicht jedes Jahr noch besser.
  • Grosse Unterschiede zwischen den Branchen.
    Kundenbindung und Themenkompetenz sind zentrale Erfolgsfaktoren. Die Branchen Gesundheit (26,2 %) und Bildung (25,7 %) zeigen deutlich bessere Öffnungsraten als Reisen (15 %) oder Verlage (16,6 %). Während die Reisebranche oft auf das Zufallsprinzip des Spontankaufs hofft und entsprechend oft «daneben schiesst», enttäuschen die Verlage, deren Kernkompetenz eigentlich Content sein sollte.
  • Bildungsbereich und andere Extreme.
    Der Sektor Education mit Top und Bottom Quartilen von 147,7 % und 8,8 % in der Öffnungsrate erstaunt. Einige bieten qualitativ hochstehende Inhalte und Alumni-Programme, andere kommunizieren nahe am Spam-Niveau. Das schlechteste Viertel der Reisebranche könnte bei 4,1 % Öffnungen eigentlich wieder zur Briefmarke zurückkehren.
  • Datenbank-Management immer wichtiger
    Aus einer Binse wird Wahrheit. CRM-Systeme werden jedes Jahr besser gepflegt. In nur einem Jahr fiel der Median der wegen Hard Bounces nicht zustellbaren Mails von 0,8 auf 0,04 %. Die Top Quartile liegt bei 0,000 % (sic!): Hier sind Profis am Werk!

Die Zahlen widerspiegeln einerseits unsere Erfahrungen mit E-Mail Marketing für unsere Kundenmandate. Andererseits wirft sie auch die Frage auf, inwiefern sich die Benchmarks auf die Schweiz übertragen lassen… wir bleiben für Sie dran! Falls Sie selbst Interesse haben, dieses oder andere Themen rund um erfolgreiche Kundenansprache mit uns zu diskutieren: Wir sind nur einen Klick weit entfernt!

Dieser Zug fährt weiter via Google zum richtigen Anwalt!

Dieser Zug fährt weiter via Google zum richtigen Anwalt!

Neulich sass ich im Zug und genoss verträumt die Aussicht, bis ich plötzlich einen Kontrolleur erblickte, der sich mit fiesem Blick durch die Gänge kämpfte. Logischerweise habe ich ein Abo. Ich muss schliesslich täglich vom Säuliamt in die Stadt fahren! Aber irgendwie fand ich dieses Ding einfach nicht. Da ich in der Agentur gerade an der Homepage der Kanzlei Grauer & Looser arbeitete (hier geht’s zur Project Note) schweiften meine Gedanken ohne Umschweife zum Strafrecht. «Wie weit kann das gehen? Was kann mir passieren?». Langsam kriegte ich schwitzige Hände, während ich in meiner Tasche ein noch grösseres Chaos anrichtete und mir in Gedanken Strafrechtsartikel um die Ohren flogen. Nur noch drei Sitze, dann… «Grüezi, Billet bitte…» In letzter Sekunde lachte mich ein Ecklein meiner Abohülle aus den Untiefen meiner Tasche an, begraben unter der schweren Last von 129 Büchern (alle natürlich auf meinem E-Book Reader). Schnell zerrte ich es hervor, hielt es ihm hin und lächelte mit rotem Kopf. Nochmals Glück gehabt.

Glück in zweifacher Hinsicht: Abo doch noch rechtzeitig gefunden – und sonst hätte ich zumindest gewusst, wo ich einen guten Anwalt finde. Nämlich über die neue Homepage der Kanzlei Grauer & Looser

Dänen am Bärgli gibt es auch keine Haie?

Dänen am Bärgli gibt es auch keine Haie?

Die Schweiz exportiert nicht nur Schokolade, Uhren und humanitäre Rüstungsgüter, auch gute Werbung schafft manchmal den Sprung über die Grenzen. So erreicht uns via die SLRG die frohe Nachricht, dass es unsere Präventionskampagne „Keine Haie in Schweizer Flüssen“ bis in den kleinen Inselstaat geschafft hat. Als Anschauungsmaterial im Deutschunterricht.

Nach der Freude folgt aber eine gewisse Ernüchterung. Entgegen der alten Weisheit „Dänen lügen nicht“ finden wir nach genauerem Hinsehen auf der Website die Falschinformation, dass die Donau durch die Schweiz fliesse. Da ist dänen Denen aber zu wünschen, dass die Deutschlehrer besser sind, als ihre Geografie-Kollegen! Kein Wunder, starben die Wikinger aus mit solchen Wasserstrassenkarten…

Die Macht der Bilder

Die Macht der Bilder

Oft hören wir von Kunden, die mit Ihrer Website nicht zufrieden sind, dass sie mit grossen Erwartungen in ein Webprojekt gestartet sind und nun ernüchtert und enttäuscht seien. Waren die ersten Entwürfe noch sehr schön, liess der gute Eindruck in der Umsetzung immer mehr nach und schon nach einem halben Jahr sieht die fertige Seite leer, ungepflegt und hässlich aus. Dafür gibt es immer vielfältige Gründe, doch einer der häufigsten liegt darin, die Wirkung des Contents zu unterschätzen. Gerade wenn ein Webseitenprojekt von reinen Webdesignern umgesetzt wird, beschränkt sich Kompetenz und Lust am Erstellen von Content auf das Einpflegen von Lorem-Ipsum-Beispieltext und ein paar nett anzusehende Stock-Bilder ohne Aussage. Die richtigen Bilder und den echten Text kann der Kunde in der Folge selber einpflegen. Anfangs freut er sich sogar darüber, da es schnell geht und erst noch Geld spart.

Die Realität sieht aber anders aus: Eine gute Website ist nicht einfach ein grafisch nettes Template, in das man nachher die Inhalte abfüllt. Einer erfolgreichen Website liegt ein fundiertes Konzept zugrunde, welches die Customer Journey, die Funktionalitäten und Schnittstellen, die Informationsarchitektur, die Inhalte und die Navigation definiert. Erst dann geht es in die grafische Umsetzung, die nie ohne die enstprechend aufbereiteten Inhalte beurteilt werden kann.

Ein Slider im Bereich „News“ sieht vielleicht wunderbar aus, wenn Profi-Fotografen ihn mit Inhalten füttern. Als Kunde sollten sie ihn unbedingt so ansehen, wie er im Betrieb aussehen wird: Mit Bildern und Texten, die Sie selbst oder Ihre Agentur gemacht haben. Eine Übersichtsseite für Ihre Produkte können Sie nur beurteilen, wenn Sie echte Produktfotos einpflegen, genau in der Qualität, wie Sie diese auch in Zukunft einpflegen werden. Und last  but not least: Die meistbesuchte Seite, diejenige mit den Mitarbeiterportraits, müssen Sie mit jedem neuen Mitarbeitenden in gleicher Qualität nachpflegen können.

Deshalb raten wir jedem Kunden, die Kosten für die Website genau zu budgetieren –  diejenigen zur Erstellung genauso wie die für die inhaltliche und technischen Pflege. Falls Ihre Agentur diese Punkte nicht von sich aus anspricht, bringen Sie sie selbst auf den Tisch. Seien Sie realistisch, was Ihre internen Fähigkeiten bei Fotografie, Fotobearbeitung, Text, Redaktion und SEO angeht. So bekommen Sie nicht nur eine Webseite, die lange funktioniert und gut aussieht, Sie haben auch Ihr Budget im Griff und erleben keine bösen Überraschungen.

Ein erster Schritt in die richtige Richtung könnte einen Klick und einen Kaffee mit unseren Spezialisten entfernt sein, was meinen Sie?

Mah Nà Mah Nà: Lernen von den grossen Klassikern

Mah Nà Mah Nà: Lernen von den grossen Klassikern

Search Engine Optimization, kurz SEO, ist heute ein Kernelement des erfolgreichen Internetmarketings. Keine Website erreicht ein anständiges Google Ranking ohne die entsprechenden Texte. Targeted Content ist das Buzzword der Stunde und Therefore erbringt seit einiger Zeit einen grossen Anteil der Agenturleistungen genau in diesem Bereich. Doch so neu wie das Thema Targeted Content ist, so alt sind dessen besten Vorbilder, an der sich die Branche heute orientiert. Der grosse Italienische Komponist und Heimatdichter Piero Umiliani schuf mit dem Text seiner epischen Filmmusik zu Svezia, inferno e paradiso“ bereits eine Textvorlage, an dem sich bis heute alle Texter messen lassen müssen:

Manamana badipidipi
Manamana badipidi
Manamana badipidipi bidippi bidippi bedepdepdedede

Besonders googlerelevant ist dabei die Variation von badipidipi zu badipidi, welche dem Keyword Manamana den richtigen Kontext zuweist. Wenn der Google Algorithmus das Eigenwertproblem wie vermutet in Pt (PR) = PR abbildet, wird der Genitiv in bidippi bidippi zu einer verbesserten Sichtbarkeit, sowohl bei Google Maps, Google Earth und Street View führen.

Die Praktische Anwendung sehen Sie in unserem Schulungsvideo:

Supersize me? Migros zeigt, wie man Leute glücklich gesund macht!

Supersize me? Migros zeigt, wie man Leute glücklich gesund macht!

Dass wir bei Starbucks immer nach dem Extra Shot Espresso gefragt werden (auch wenn man nur einen Espresso bestellt), bei Mäc & Co. nach dem obligaten Supersize, am Postschalter nach dem Millionenlos und am Kiosk nach dem Doppelpack Stimorol… daran haben wir uns maximal gewöhnt, gefallen tut es uns trotzdem nicht.

Heute Mittag haben mir die supersympathischen Leute vom Migros Take Away im Bahnhof Bern gezeigt, dass das mit den Zusatzverkäufen auch ganz anders geht: Gutgelaunt und mit einem herzlichen Lachen fragten sie mich, ob ich zu Sandwich und Rivella noch eine Frucht möchte. Vor mir ein Korb herrlicher Äpfel und daneben appetitlich arrangierte Bananen. Wow! Keine Zuckerbombe, kein neu zu promotendes, zuckerstrotzdendes Industrieprodukt – ein schöner Schweizer Apfel musste sofort her!

Pomme statt Pommes in der Hand starte ich in einen strahlenden Berner Frühlingstag und freue mich, loben zu können, nicht motzen zu müssen!

 

Gratis Apple Watch für den, der sie uns erklärt!

Gratis Apple Watch für den, der sie uns erklärt!

Gleich vorweg: Wenn Sie eine der ersten Apple Watches der Schweiz gewinnen wollen, lesen Sie hier weiter. Es lohnt sich!

Also, gestern war ja mal wieder Gottesdienst bei Apples und die Welt hielt den Atem an: Eine Uhr, eine Uhr! Mit fantastischen 18 Stunden Batterieladung und der Möglichkeit, nicht nur die Zeit sondern auch Instagram-Bilder anzuzeigen oder sich wecken zu lassen! Und das für nur etwas über 400 Franken, das nötige iPhone und den Rest der Infrastruktur nicht mitgerechnet.

Als Kommunikations- und Werbeagentur sind wir naturgemäss immer gerne vorne mit dabei, wenn es um die sinnvolle Nutzung von neuen Technologien geht. Nur: Im Moment haben wir nicht die blasseste Ahnung, wer die Apple Watch wirklich braucht und wie sie sinnvoll eingesetzt werden soll.

Deshalb unsere Aufforderung: Beteiligen Sie sich an unserer Facebook-Diskussion über den Einsatz der Apple Watch im Marketing. Der beste Beitrag wird mit einer Apple Watch Sport belohnt, sobald sie in Europa verfügbar ist.

Hier geht es zum Beitrag auf Facebook!

Facebook tot. Twitter tot. Echt, schon wieder?

Facebook tot. Twitter tot. Echt, schon wieder?

Daniel Kuhn von den Netzpiloten versteigt sich in einem Artikel zu der Aussage, dass Facebook und Twitter im Marketing nichts bringen. Schon wieder ein Abgesang auf die beiden Mega-Netzwerke. Auch wenn wir in einem eigenen Artikel ebenfalls schon auf den Umstand verwiesen hatten, dass zum Beispiel E-Mail 40-mal mehr bringt als die beiden Social Networks zusammen, unterstützen wir die Schlagzeile „Facebook und Twitter bringen im Marketing nichts“ so nicht.

Wir waren auch schon früher nicht der Meinung, dass Social Media der neue grosse Bringer sei. Dies war wieder so ein Megatrend der Marketingfuzzis, genauso unnötig und gehyped wie Second Life… Give me a Break! Aber als Marketingagentur steht man ein wenig da wie das Kind im Märchen Des Kaisers neue Kleider. Man fragt sich erstens, ob denn jetzt alle völlig bekloppt geworden sind, und zweitens, ob man einfach mitmachen und mitverdienen soll. Darf. Oder gar muss?

Social Media war mal „das grosse Ding“. Allerdings nur in den Köpfen der Marketingleute. Für den effektiven Verkauf von Produkten oder eine fundamentale Positionierung wurde es dem Hype ausser in seltenen Ausnahmen nie gerecht. Und schliesslich und endlich geht es im Marketing genau darum: Die Kasse muss klingeln. Nicht sofort, aber doch irgendwann. So sind Social Media Plattformen heute zu dem geworden, was sie eigentlich schon immer waren: Ergänzende Kommunikationsmittel, die ihren Beitrag im Rahmen einer klugen Kommunikation spielen können und müssen. Auch hier gilt: Eine gute Strategie und passende Inhalte führen mit der Zeit zu ansprechenden Resultaten. Auch nicht anders als bei E-Mail, Print oder klassischem Direct Marketing.

Die polarisierende Aussage, dass nun die Sozialen Medien nichts mehr wert sein sollen, ist übertrieben. Facebook und Twitter leben! Nur von der Idee, dass man einfach die Kreditkarte zücken kann, um dann Facebook 10’000 Fans auf einen Klick rüberschaufeln zu lassen, von der verabschiedet man sich als Marketingleiter besser gleich. Denn: Es braucht nicht nur eine Social Media Strategie, es braucht vielmehr eine Social Media Kultur in einer Unternehmung. Dann klappt’s auch mit den neuen Medien!

Gelebte Integration: Agentur beschäftigt Randständige

Gelebte Integration: Agentur beschäftigt Randständige

Wer genau hinsieht, in dieser scheinbar heilen Zeit, der kann sie sehen. Sie sind mitten unter uns und doch nicht dabei. Die randständigen unter den Werbern, Beratern oder Grafikern, die sich in zentralen Aspekten so radikal von der Norm der Branche unterscheiden.

1) Sie haben keinen Apple Laptop
2) Sie trinken Kaffee Creme

Gerade als Agentur in Zürich scheint es uns ein wichtiges Zeichen zu sein, diesen Menschen (ja, es sind auch Menschen) zuzurufen: Ihr seid willkommen!

Und dann schicken wir Sie in den Aussendienst. In die Innerschweiz. Oder in den Aargau. Einfach weit, weit weg… denn, ey, ein Microsoft Surface als Notebook? Bitte! Der hat es doch darauf angelegt, der ist doch selber schuld! Sowas aber auch! Was kommt als nächstes? Keine Freitag-Tasche und täglich frisch rasiert?

 

Mit diesen 3 Tipps erreichen Sie auch Werbe-Verweigerer erfolgreich

Mit diesen 3 Tipps erreichen Sie auch Werbe-Verweigerer erfolgreich

Machen Sie sich mal einen Spass und zählen Sie an den Briefkästen einer Wohnsiedlung die Anzahl derjenigen Mieter, die keinen „Bitte keine Werbung“-Kleber angebracht haben. Sie werden erstaunt sein. Eine ganze Industrie versenkt Milliarden von Franken in Postsendungen, die zu 95 Prozent direkt ins Altpapier wandern. Nicht besser sieht es auf den ersten Blick beim E-Mail Marketing aus. Auch hier landet die überwältigende Mehrheit im Spamfilter oder wird ungelesen gelöscht. Das Ende des Direct Marketings also? So einfach ist es nicht. Eher das Ende des uninspirierten und standardisierten Massenversands – klassisch wie elektronisch, wohlgemerkt. Natürlich kennen wir aus unserer Agenturerfahrung mit Direct Marketing und E-Mail Marketing auch Projekte, die im Verhältnis zu den Kosten rein gar nichts gebracht haben. Aber mit ein paar wenigen Überlegungen zu Beginn einer Kampagne wird aus Direct Marketing, vor allem via E-Mail, ein Marketinginstrument erster Güte.

1. Budgetverteilung und Wirkung pro Franken
Die Produktion und der Versand sind so teuer, dass nichts mehr für Konzeption und Inhalte übrig bleibt? Dann vergessen Sie es besser gleich. Es ist ineffizient, sehr vielen Leuten mit sehr hohen Verteilkosten hastig und unprofessionell produzierte und vor allem  nicht relevante Inhalte zu senden. Zudem schadet dies sowohl Ihrem Brand wie auch Ihrem Image als Firma. Selbst wenn Ihr nächster Versand besser ist: Die erste Erfahrung mit dem schlechten Inhalt prägt und Sie werden signifikant weniger beachtet . Reduzieren Sie lieber die Menge der Adressaten und liefern Sie diesen relevanten und interessanten Inhalt. Die Wirkung pro eingesetztem Franken steigt so deutlich an.

2. Individualisierung – auch von Massenversendungen
Massenindividualisierung ist heute technisch kein Problem mehr. Was will der Hundehalter mit Katzenstreu oder der Reiter mit einer Aquarienpumpe? Lassen Sie Ihre Kunden nicht in einer Masse von Angeboten dasjenige suchen, welches für ihn relevant ist. Kommen Sie direkt auf den Punkt und der Kunde wird verstehen, wieso sich die Lektüre Ihrer Werbung lohnt.

3. Nicht alles auf einmal und jedesmal smarter
Nicht ein Big Bang, sondern gut geplante Einzelschritte führen zum Ziel! Gerade im E-Mail Marketing ist es sinnvoll, bei jedem Versand aus dem Verhalten der Empfänger zu lernen und die Kampagnen weiterzuentwickeln. Mit modernen Systemen wie Contactive und entsprechender Kampagnenplanung steigt die Effizienz an Leseraten, Webseitenbesuchen und vor allem Bestellungen mit jedem weiteren Schritt an, statt zu sinken.

Alles schöne Worte, denken Sie? Nun, offensichtlich haben Sie uns im unendlichen Meer des Internets irgendwie gefunden und bis hierher gelesen. Beispiele für Direct Marketing oder E-Mail Kampagnen finden Sie auf unserer Seite zuhauf. Nun sind Sie nur noch einen Klick davon entfernt, Ihr zukünftiges Direct Marketing mit uns zu besprechen.

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Google Analytics: Freude über die falschen Website-Besucher

Google Analytics: Freude über die falschen Website-Besucher

Manchmal freut man sich zu früh. Zum Beispiel, wenn nach dem Erklingen der Türglocke statt des netten Besuchs ein zweiköpfiges Überfallkommando der Zeugen Jehovas auf der Matte steht. Oder als Marketing Manager, der sich beim Betrachten von Google Analytics über die stetig zunehmenden Besuche von verlinkenden Websites freut, und dann feststellt, dass diese aus dubiosen Quellen wie semalt.semalt.com oder buttons-for-website.com stammen.

Um nicht lange mit technischen Details zu langweilen, gleich die Auflösung: Es handelt sich dabei um Bots, also Suchroboter, ähnlich denen von Google, die über Websites crawlen und dann Kurzbesuche von den entsprechenden Quellen melden. Jeder, der mit Google Analytics oder anderen Tools die Performance seiner Website beobachtet, reagiert besonders sensibel auf Veränderungen in dem Teil des Traffics, der ihm von verlinkenden Websites geschickt wird. Normalerweise ist dieser ein besonders wertvoller Indikator für die Relevanz von Seiten und damit auch ein wichtiger Faktor für die Platzierung in den Resultaten von Suchmaschinen. Die Besuche von Semalt & Co. sind allerdings völlig wertlos und verfälschen nur die Statistik.

Wieso nimmt jemand Geld in die Hand und tut so etwas überhaupt? Nun, jeder, der den Anstieg von Besuchen von verlinkenden Seiten sieht, wird wohl irgendwann von der Neugierde gepackt und besucht früher oder später diese Websites. Dort findet er dann Angebote, die bei der Optimierung der eigenen Seite helfen sollen. Man könnte daraus falsche Schlüsse ziehen, ganz nach dem Motto: Wenn die schon gratis so viel Traffic bringen, wie viel bringen deren bezahlte Angebote erst?. Die Antwort ist einfach: Gar nichts! Jedenfalls keine relevanten Besucher oder irgendwelche Veränderungen im Google Ranking. Bloss ein paar nette Kurven in Google Analytics. Was also tun?

Die gute Nachricht: Es ist relativ einfach. Wir raten dazu, die Besuche zu ignorieren und die Verfälschung der Statistik mit ein paar einfachen Eingriffen im Code zu unterbinden. Die eher schlechte Nachricht: Man wird diese Eingriffe bis in absehbare Zukunft immer und immer wieder neu machen müssen. Erstens finden die bestehenden Bots immer wieder Wege, trotzdem zu erscheinen, zweitens sind die Trittbrettfahrer und Nachahmer schon unterwegs und drittens hinkt die Abwehr dieses Spams immer hinterher.

Trotzdem: Google Analytics ist und bleibt ein zentraler Baustein in der Messmethodik erfolgreichen Internetmarketings. Seien Sie also darum besorgt, dass Ihre Messdaten sauber bleiben! Wenn Sie wirklich echten, wertvollen und nachhaltigen Traffic aufbauen wollen, sprechen Sie doch mal mit uns!
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Internet-Flop: So bringt Ihre Website sicher gar nichts!

Internet-Flop: So bringt Ihre Website sicher gar nichts!

Die mit grossem Knall geplatzte Blase der sogenannten „New Economy“ hat es uns drastisch vor Augen geführt: Im Internet scheint einiges schneller und vieles grösser als in der richtigen Welt zu sein. Scheint aber nur, denn wirklich anders ist auch im Cyberspace nichts. Dies sollte man vor allem bei der Beratung von KMUs, speziell im B2B-Bereich, berücksichtigen.

Versuchen wir es mit einer Analogie: Wir schweifen ein paar Monate zurück und landen im September des letzten Jahres: Sie kennen sicher Leute, die sich nach dem figurtechnischen Supergau der gerade vergangenen Badesaison vorgenommen haben, dass sie im nächsten Jahr mit 10 Kilo weniger im Freibad auftauchen werden. Das sicherste Indiz dafür, dass sie das garantiert nicht schaffen werden, ist die Planung: Gleich im Januar soll es losgehen. Begründung: Die letzte Badesaison liegt schon zurück, die nächste ist noch weit weg. Wer sich nur minimal mit Fitness, Ernährung und Gewichtsproblemen auskennt, weiss: Eine gesunde Lebensweise führt man immer heute ein, nie morgen oder gestern!

Unsere ambitionierten Abnehmer aber fressen fröhlich in den Herbst hinein, geben an den Feiertagen Gas und völlern an Silvester. Am 1. Januar dann die gnadenlose Wende: 500 Kalorien-Diät und Pulsuhr, am 2. Zumba-Videos. Am 3. des Jahres das Probetraining im Fitnessclub, am 4. neue Turnschuhe… und am 6. Januar dann vier Stück Königskuchen zum Morgenkaffee.

Sie fragen sich, was das alles mit dem Thema Website zu tun? Eine ganze Menge. Falls wir in Kundengesprächen die folgenden Aussagen hören, ist der Flop eines Webprojektes so gut wie sicher:

– Wir haben die Website erst letztes Jahr erneuert, nun machen mal eine Zeit lang nichts mehr daran
– Wir haben die Website für nächstes Jahr ins Budget genommen, bis dahin machen wir nun auch nichts mehr

Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich denke nicht, dass jedes Unternehmen täglich neuen Content braucht. Aber wer so denkt, plant und handelt, der wird mit seiner Website denselben Erfolg ernten, wie die Pappenheimer, die im Dezember das zweite Tiramisu mit den Worten bestellen: „Ab Januar geht es dem Speck dann an den Kragen“.

Erfolgreiche Webprojekte wirken wie eine sinnvolle Ernährungsumstellung, die täglich mit geringem Aufwand praktiziert wird: Langfristig, erfolgreich und selbstverständlich. Hau-ruck-Übungen wirken wie Pseudodiäten aus der Apotheke: Teuer, aufwendig, anstrengend – und mit garantiertem Jo-Jo Effekt.
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Essen Osterhasen Fasnachtschüechli?

Essen Osterhasen Fasnachtschüechli?

Letztes Jahr fand man schon im Oktober die ersten Weihnachtsartikel im Eingangsbereich grösserer Einkaufscenter. Der kritische Kunde dachte, damit sei der Gipfel an Festtagsausweitung erreicht. Weit gefehlt! Ein simpler Einkauf im Coop Dorflinde zeigt den vollständigen Sinnverlust von Raum und Zeit. Man ist geneigt, die Hände in die Hüften zu stemmen und zum Time Warp anzusetzen, um überhaupt noch mithalten zu können.

 

Während sich am Eingang Fasnachtschüechli stapeln – noch scheint die Welt in Ordnung –, sieht man sich an der Kasse bereits mit Osterhasen (Sic!) konfrontiert. Der Osterhase ist quasi auf der Überholspur und rast als Geisterfahrer auf der Autobahn des Detailhandels an der Fasnacht vorbei. Wenn das so weitergeht, essen wir den Dreikönigskuchen bald zur Badieröffnung.

 

Irgendwie wähnt man sich in einer Kurzgeschichte von Ephraim Kishon, zwar ohne die beste Ehefrau von allen, dafür mit Supercard und Cumulus-Punkten. Oder sind es gar Werbeagenturen und Consultants wie wir, welche die Category Manager im Gundeli und am Limmatplatz in den Wahnsinn beraten?

PS: Meine Frage nach Adventskränzen fand die Filialleiterin gar nicht lustig…

Magischer Moment mit kleinem Schönheitsfehler

Magischer Moment mit kleinem Schönheitsfehler

Heute Vormittag war die halbe Agentur bei Giampiero Brundia von der Hypothekenbörse Uster zu Gast. Ein Fotoshooting stand auf dem Programm und unser Team, bestehend aus Fotograf, Art Director, Chief of Casting Staff, Executive Casting Assistant, Head of Production Supervision und Chef-Chef, versuchte das Beste aus Location und Kunde herauszuholen. Wunderbar, wenn mann dann diesen magischen Moment erlebt, in dem alles stimmt und der Kunde begeistert ist. Nicht so wunderbar, wenn dieser Moment nur mit dem Smartphone aufgenommen wurde und ausgerechnet der Fotograf selbst noch im Bild steht. Den Rest des Morgens verbrachten wir dann mit der professionellen Rekonstruktion des unprofessionellen Schnappschusses…

PS: Wir können Entwarnung geben, denn das Shooting wurde ein voller Erfolg und die Resultate können sich wirklich sehen lassen – demnächst auf unserer Website!

Therefore sucht: MitarbeiterIn Business Development (100% oder Teilzeit)

Therefore sucht: MitarbeiterIn Business Development (100% oder Teilzeit)

Wir sind eine Full Service Werbeagentur mit hohem Anspruch an die eigene Arbeit. Unsere Kunden erwarten von uns Überdurchschnittliches, wenn es um Identifikation, Mitdenken und Hinterfragen geht. Sie erwarten Beratung, Betreuung und Umsetzung mit hohem Anspruch.

Zum Ausbau unseres Portfolios und zur Entlastung des Geschäftsführers suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine engagierte und sympathische Person als

MitarbeiterIn Business Development (100% oder Teilzeit)

Sie sind unsere erste Anlaufstelle für potenzielle Neukunden. In Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer und unseren Projektleitern begleiten Sie Leads vom ersten Kontakt bis zum erfolgreichen Abschluss und sind die Drehscheibe für das gesamte Business Development. Unsere CRM-Infrastruktur bildet dabei die Basis für die systematische und erfolgreiche Akquisition per Telefon, elektronisch und persönlich.

Ob am Telefon, per E-Mail, über Soziale Medien oder im persönlichen Kontakt überzeugen Sie durch ihr sympathisches und professionelles Auftreten. Ihre Zielkunden sind mittlere und grössere Unternehmen mit Schwerpunkt Zürich, Zug, Luzern und Aargau. Sie sind verantwortungsbewusst, zuverlässig und verfügen über genügend Beharrlichkeit und Humor, um sich auch in stürmischen Agenturzeiten die Laune nicht verderben zu lassen.

Idealerweise bringen Sie bereits Erfahrung in der telefonischen oder persönlichen B2B-Kundenbetreuung mit. Die Stelle ist für ein 100% Pensum ausgelegt, welches aber auch aufgeteilt werden kann.

Bitte senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen inklusive Gehaltsvorstellungen ausschliesslich per E-Mail an thomas.gromann@therefore.ch. Unvollständige, per Post zugesandte Bewerbungen und Anfragen von Personaldienstleistern werden nicht beantwortet oder zurückgesandt.

Typographie & Lebenshilfe: Don't eat yellow snow!

Typographie & Lebenshilfe: Don't eat yellow snow!

Da ist er nun, der erste Schnee. Zürich verwandelt sich innerhalb von Minuten zu einer Stadt, in der offensichtlich alle Verkehrsteilnehmer zum ersten Mal mit vier Millimeter Niederschlag auf der Fahrbahn konfrontiert werden und dutzende Fahrerinnen von monströsen SUV-Panzern trauen sich auf einmal nicht mehr, alleine zurück an die Goldküste. „Frau Dr. Dillier möchte an der Hummerbar abgeholt werden“. So oder ähnlich tönt es dann aus den Lautsprechern von Globus und Jelmoli. Ein Trauerspiel!

Doch genau in dieser, für viele reiche Zürcher doch sehr traurigen Zeit, möchten wir auf ein Projekt aufmerksam machen, welches uns viel Freude bereitet hat. Als Werber sind wir natürlich auch glühende Anhänger guter Typographie. So waren wir auch sofort hingerissen von der neuen Schrift von Aravindan Thirunavukarasu. „The Art of Peeing“ ist ein Open Type Font, welcher der alten japanischen Kunst des Schneepinkelns nachenpfunden wurde.

Gibt es einen schöneren Weg zu sagen: Don’t eat yellow snow?

 

Nicht nur werben, selber testen!

Nicht nur werben, selber testen!

Therefore ist eine Werbeagentur mit Grundsätzen. Wir arbeiten nur für Kunden, von deren Produkten wir zu 100 % überzeugt sind. So durften wir vor einiger Zeit die Website zur Vermietung eines wunderbaren Chalets in den Flumserbergen realisieren. Welcher Beweis von Commitment wäre stärker, als wie wenn der Agenturchef selbst seine Weihnachtsferien darin verbringen würde? Keiner! Und deshalb weilt der kreative, administrative und strategische Máximo Líder ab heute im Chalet Guggerli.

Erster Zwischenbericht: Woooooooow! Falls Sie das jetzt nicht verstehen, scrollen Sie hoch zum Handyfoto. Und jetzt nochmals zusammen: Wooooooooooow!

Frohe Weihnachten!

B2B-Akquisition mit E-Mail-Marketing: Praxisbeispiel extrem!

B2B-Akquisition mit E-Mail-Marketing: Praxisbeispiel extrem!

Die schönsten Erfolge im professionellen E-Mail-Marketing sind auf den ersten Blick die direkt ausgelösten Bestellungen. Leider gibt es so etwas gerade im B2B-Bereich sehr selten. Oder welche Anwaltskanzlei, Treuhandfirma oder Steuerberatung erhält auf ihren Newsletter eine Antwort in der Art von „Ich bestelle ein Kilo Treuhand und ein Netzteil dazu“?

Was sind denn die grössten Erfolge, die mit E-Mails im B2B-Verkauf erzielt werden können? Genau über dieses Thema diskutieren wir als Kommunikations- und Werbeagentur mit unseren Kunden in den Beratungen und Workshops immer wieder gerne und hitzig. Ich vertrete dann die These, dass Abwesenheitsmeldungen zum Besten gehören, was E-Mail-Marketing hergibt. Sie sind bares Geld wert! Lassen Sie mich kurz erklären, wie ich darauf komme:

1. Eine Abwesenheitsnotiz eines potenziellen Neukunden
Meine Lieblingsantwort! Da arbeite ich wochenlang daran, an die relevanten Namen der Verantwortlichen in einem Grossunternehmen zu kommen, werde weder durchgestellt noch habe ich E-Mail-Adressen oder gar eine Durchwahl bekommen. Maximal bekomme ich einen unrelevanten Assistenten, der mich abwimmelt. Dann aber geht der Assistent in Urlaub und die Abwesenheitsnotiz lautet: „Leider bin ich bis zum 10.01.2015 abwesend. In dringenden Fällen kontaktieren Sie bitte unseren Marketingmanager Heinz Beispiel unter 044 999 99 45 / 079 123 45 67 oder unsere Werbeleiterin Hannah Muster unter 044…“. Na dann also, ran an den Speck und den Chef charmant wissen lassen, dass sein Assistent mich um Kontaktaufnahme gebeten hatte. Noch besser ist, wenn die Person die Firma verlassen hat. Denn dann weiss ich sofort, wann der Nachfolger anfängt und meistens auch, wie er heisst. Und das bedeutet eine einmalige Chance für Neugeschäft!

2. Eine Abwesenheitsnotiz eines aktuellen Kunden
Dies kann ganz harmlos sein und einen guten Input für den nächsten Kontakt geben. Einfach mal am Dienstag nach den Ferien anrufen und nach dem Urlaub fragen. Das zeigt, dass ich ihn kenne und bringt gleich einen guten Gesprächseinstieg. Diese Abwesenheitsnotiz kann aber auch ein Alarmzeichen sein: Wenn unser Kontakt geht, gilt es sofort die Beziehung im Unternehmen zu sichern. Wer ist der Nachfolger, wer die Interimsvertretung und wie bringe ich unsere Firma auch in Zukunft richtig in Stellung?

Wer es nicht glaubt, schaut sich das Beispiel im Bild oben an. Zwei Jahre lang wurde ich abgewimmelt, weil Herr X mit seiner Agentur verheiratet war – nun werden die Karten neu gemischt! Wer es jetzt immer noch nicht daran glaubt, streitet mit mir weiter auf Facebook, per Telefon oder wie ich es am liebsten mag: Persönlich bei einem Kaffee…

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Zum ersten Mal legal: Der Haifisch als Siebdruck

Zum ersten Mal legal: Der Haifisch als Siebdruck

Nun ist die grosse Präventionskampagne „Keine Haie in unseren Flüssen“ endgültig Geschichte. Zum Abschluss der Kampagne liessen wir eine handsignierte und limitierte Auflage von 40 Siebdrucken mit dem Hai-Sujet auf Büttenpapier anfertigen. Insgesamt 36 dieser in schöne Holzrahmen platzierten Bilder erhielten die Kampagnenverantwortlichen der Polizei und der SLRG als Geschenk. Eines hängt in unserer Agentur in Zürich und die restlichen drei… können Sie jetzt gewinnen!

Schreiben Sie uns bis zum 13. Dezember 2014, wieso gerade Sie einen Siebdruck bekommen sollen. Vielleicht liegt dann schon bald ein wirklich exklusives Geschenk unter Ihrem Weihnachtsbaum.

Der Weg zur Nummer eins bei Google

Der Weg zur Nummer eins bei Google

Die Frage aller Fragen, wenn es um Marketing im Internet geht: Wie schaffe ich es bei Google auf Platz 1 in den Suchresultaten? Der Konzern aus Mountain View hält sich bei diesem Thema gerne bedeckt und gibt eigentlich nur generelle Anweisungen:

1. Liefern Sie gute Inhalte für Ihre Zielgruppe
2. Arbeiten Sie technisch sauber

So einfach ist das also. Wirklich? Ist folglich der ganze Zauber um Suchmaschinenoptimierung, SEO und ähnliches nur heisse Luft? Die Sache ist wohl doch etwas komplizierter. Während Inhalte immer noch weitestgehend Geschmackssache sind, ist technisch sauberes Arbeiten messbar. Nur: Wer definiert den Massstab?

Gibt Google auch keine konkrete Hilfestellung, so mischt der Konzern doch immer vorne mit bei der Messung der relevanten Details. Neu ist die Messung einer Website auf ihre mobile Tauglichkeit, was Auswirkungen in den Suchresultaten hat. War man sich schon seit längerem darüber einig, dass eine Website im Jahre 2014 für mobile Geräte optimiert sein und folglich im sogenannten Responsive Design daherkommen muss, ist das jetzt wichtiger denn je.

Die Folgen liegen auf der Hand: Der Nutzer wird  auf Mobilgeräten wie Smartphones und Tablets diejenigen Seiten bevorzugen, die für die Darstellung auf kleinen Touchscreens optimiert sind. Das alles ist aber noch viel mehr als nur ein weiterer, kleiner Optimierungsschritt. Die wichtigste Konsequenz wird bisher noch gar nicht diskutiert:

In Zukunft werden weder Designer, Fachdozenten noch Gremien festlegen, was technisch sauberes Responsive Design ist, in Zukunft wird Google dies tun. Wie? Ganz einfach und unspektakulär: In den Webmaster Tools findet sich ein Tool, mit den jede Website auf ihre mobile Tauglichkeit nach Google-Standards geprüft werden kann. Wenn diese nicht gegeben ist, wird die Seite schon bald ein Problem beim Suchmaschinenranking haben.

Für uns als Agentur bedeutet das, dass wir weniger frei sind in der Gestaltung, aber endlich einen verbindlichen Massstab für Responsiveness bekommen. Für die Verantwortlichen von Websites in Unternehmen heisst es, dass Sie nun von Google den letzten Weckruf erhalten haben, sich um die Mobilversionen ihrer Seiten zu kümmern. Auch wenn es ein wenig wurmt, dass Google wieder einmal die endgültige Luft- und Deutungshoheit auf einem weiteren Gebiet erlangt hat, freuen wir uns auf eine wirklich spannende Zeit!
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Eine Schule drückt die Schulbank

Eine Schule drückt die Schulbank

Auf dem Uetliberg drückt die Sonne durch den Nebel und den Juventus Schulen geht ein Licht auf! In zwei Gruppen texten sie um die Wette und in ein paar Minuten gehen die ersten beiden Blogbeiträge online. Ein Social Media Workshop mit Hand und Fuss und ein schöner Seminartag geht seinem Ende zu.

Es gibt wirklich schlimmere Freitagnachmittage im Leben einer Werbeagentur…

McKinsey: E-Mail Marketing ist 40 mal effizienter als Social Media.

McKinsey: E-Mail Marketing ist 40 mal effizienter als Social Media.

Nicht, dass die Jungs und Mädels der Strategieberatung  McKinsey & Company auf eine Bestätigung einer Agentur aus Zürich gewartet hätten… doch die Analyse der von uns betreuten Kundenmandate zeigt ein sehr ähnliches Bild wie die Studie des renommierten Beratungsunternehmens über die Akquisition von Neukunden im Internet. Die Zahlen stammen aus den USA, sind aber unserer Einschätzung nach mit den Schweizer Gegebenheiten gut vergleichbar. Das Wichtigste in Kürze:

1. Der grösste Kanal bleibt die organische Suche
2. Email-Marketing holt auf und wächst stark
3. Social Media ist keine wirkliche Quelle für direkte Akquise

Die organischen Suchresultate, also die Seiten, die Google auf eine Suchanfrage unbezahlt zuoberst auflistet, ist die grösste Quelle für Neukunden. Content ist und bleibt King! In praktisch allen von uns untersuchten Fällen ist guter Content nicht nur wirkungsvoller sondern schon mittelfristig betrachtet wesentlich günstiger als AdWords.

Auch beim E-Mail Marketing ist relevanter und auf die Zielgruppen abgestimmter Content das Wichtigste. Als Agentur raten wir unseren Kunden meist, eine Contentstrategie über alle Medien zu fahren, mindestens jedoch über Website und E-Mail Marketing.

Social Media kann eine perfekte Ergänzung in der Akquise darstellen, spielt aber selten die Hauptrolle. So ist E-Mail Marketing in der zitierten Studie 40 mal effizienter als Facebook und Twitter zusammen. Dies ist aber kein Grund, darauf zu verzichten. Clever eingesetzt können Social Media die anderen Kanäle erfolgreicher machen.

Stichwort „clever eingesetzt„: In der Praxis unserer eigenen Strategieberatung liegt der Fokus im Bereich der Neukundengewinnung definitiv auf der Customer Journey. Also auf dem Weg, den Kunden vom ersten Impuls über die Informationsbeschaffung bis zum Kauf nehmen. Wer den Kunden auf diesem Weg optimal begleitet, die Touch Points attraktiv und nützlich gestaltet und Website, E-Mail, Social Media und Klassische Kommunikation aufeinander abgestimmt einsetzt, der gewinnt. Garantiert, denn Targeted Content is King Kong!

Haben Sie Lust bekommen, Ihrer eigenen Akquisition auf die Sprünge zu helfen und Neukunden über E-Mail, Targeted Content oder Social Media zu gewinnen? Hier geht es zur Studie. Oder noch schneller direkt zu unserem Kontaktformular!
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Kundenfeedback, das körperlich gut tut!

Kundenfeedback, das körperlich gut tut!

Konzept und Design sind ja bekanntlich Hochleistungssportarten. Weniger bekannt ist, dass sie leider auch zu entsprechenden Verletzungen führen können. Gerade erst vor zwei Wochen zog sich einer unserer Agenturmitarbeiter während einer Präsentation vor dem Kunden eine so schmerzhafte Prellung am Oberschenkel zu, dass er erst nach minutenlanger Pflege wieder einsatzfähig war.

Wie das geschah? Ein bösartiger Heizkörper verpasste ihm beim Vorbeigehen einen Sennenkuss, wie man ihn seit den Sonderbundskriegen im Mittelland nur noch selten erlebt. Eine Woche lang humpelte er danach durch die Agentur. Pflaster, Schmerzmittel und Heparinsalbe halfen nur langsam zurück zur alten Form.

Heute fand das Nachfolgemeeting beim Kunden statt. Es begann mit Kaffee, Smalltalk und der Übergabe einer Flasche Latschenkiefer-Massageöl! Der äusserst sportliche und nicht minder fürsorgliche CFO schwört anscheinend auf dessen heilende Wirkung.  Wir waren gerührt! Gibt es einen schöneren Weg um zu sagen: „Wir sind nicht Lieferanten, wir sind Partner“?

Ein grosses Merci nach Affoltern!

Als KMU erfolglos im Internet unterwegs? Hier sind die Gründe.

Als KMU erfolglos im Internet unterwegs? Hier sind die Gründe.

Sie haben vor ein paar Monaten Ihre neue Website aufschalten lassen und sich gefreut, dass dieses Projekt nach mehreren Monaten und vor allen ein paar zehntausend Franken Investition endlich abgeschlossen war. Macht sich nach dem anfänglichen Stolz langsam Ernüchterung breit? Oder schleicht sich sogar eine leichte Enttäuschung ein? Dann sind Sie unserer Erfahrung nach nicht alleine. Die gute Nachricht ist, dass das nicht so bleiben muss. Die schlechte Nachricht, dass die folgenden Zeilen wohl nicht allzu angenehm zu lesen sind. Falls Sie Lust und ein dickes Fell haben, beantworten Sie doch die folgenden Fragen mal ganz ehrlich für sich selbst:

  • Wie viele Anfragen per Telefon erhalten Sie pro Monat aufgrund Ihrer Internetseite?
  • Wie viele E-Mails von potenziellen Neukunden erhalten Sie pro Monat?
  • Wie viele Neukunden gewinnen Sie pro Monat deswegen?

Versuchen Sie bitte erst gar nicht, sich selbst etwas vorzumachen. Es ist nicht so, dass niemand in Ihrer Branche erfolgreich im Internet ist. Oder dass Ihre Kunden sich nicht im Web informieren. Falls Sie online mehr oder weniger erfolglos unterwegs sind, hat das wahrscheinlich andere Gründe. Wir haben Ihnen unser persönliches „Best of“ an internen und externen Faktoren für die relative Erfolglosigkeit von KMU’s im Internet zusammengestellt.

Externe Gründe für fehlenden Erfolg im Internet

  • Ihre Webagentur hat die Website nicht als Teil der Gesamtkommunikation konzipiert.
  • Zentrale Aspekte wie Customer Journey, Sales Funnel, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Call to Action etc. sind nicht Teil des Konzeptes.
  • Ihre Agentur versteht nichts von Ihrer Branche und Ihren Kunden.
  • Ihre Webagentur programmierte. Und sonst passierte nichts.

Bevor Sie jetzt die Schuld auf Ihren externen Dienstleister schieben, lesen Sie bitte weiter. Webdesigner sind in der Regel sehr gut ausgebildete Fachleute. Sie haben in ihrer Ausbildung gelernt, wie man Websites programmiert und technisch optimiert. Aber sie sind keine Marketingfachleute, keine Content-Spezialisten und schon gar keine Insider in Ihrer Branche.

Wenn Sie Ihr Webprojekt als Baustelle sehen wollen, sind die Programmierer die Maurer. Optimalerweise bauen sie stabile Mauern, genau dort wo sie hingehören. Genauer gesagt dorthin, wo sie ein fähiger Architekt hingezeichnet hat. Wie für einen gelungen Hausbau braucht es für ein Webprojekt verschiedenste Fachleute mit entsprechenden Spezialfähigkeiten. Möchten Sie in einem Haus leben, das ein Maurer gezeichnet und ein Architekt gemauert hat? Wohl kaum.

Auch als Auftraggeber haben Sie einen grossen Anteil am Gelingen. Bringen Sie sich dort ein, wo Sie gebraucht werden. Sie kennen Ihre Kunden, den Markt, die wichtigsten Fragen und Antworten. Nur Sie können beantworten, wieso man sich für Ihr Unternehmen und nicht für ein anderes entscheiden sollte. Oder wie Ihre Kunden vorgehen, wenn sie sich neu orientieren. Wurden Sie zu Beginn Ihres Webprojektes vom Projektleiter diesen Punkten ausgiebig befragt? Wie lange dauerte der Workshop? Einen halben Tag? Einen Tag? Länger? Wie lange dauert es, um einem Branchenfremden Ihr Unternehmen so genau zu erklären, dass er es durch seine Arbeit in Zukunft täglich bei tausenden von Besuchern optimal repräsentieren kann? Wie viel Zeit investieren Sie in diesen Aspekt bei der Einstellung eines neuen Aussendienstlers? Den lassen Sie auch nach drei Wochen noch nicht alleine zum Schlüsselkunden. Bei der Neuerstellung der Website wird diesem, so zentralen Aspekt, oft nicht mal eine Viertelstunde gewidmet.

Interne Gründe für fehlenden Erfolg im Internet

  • Sie betrachten die Website als ein für die nächsten Jahre abgeschlossenes Projekt.
  • Sie wollen sich möglichst wenig mit Ihrer Webpräsenz beschäftigen.
  • Um Kosten zu sparen, haben Sie die Inhalte der Website selbst erstellt, vor allem die Texte.
  • Sie generieren nicht regelmässig neue Inhalte, schon gar keine Newsletter.
  • Sie schauen nicht mindestens wöchentlich auf Ihr Google Analytics Dashboard.
  • Die Performance Ihrer Website ist nicht Teil der monatlichen Kennzahlenbesprechung des CEO.

Unserer Erfahrung nach liegen die Gründe für die Erfolglosigkeit meistens im Unternehmen selbst und weniger bei den externen Dienstleistern. Wir haben Kunden erlebt, die für die zwei, drei Besucher pro Monat immer frische Blumen in die Vase am Empfang stellen liessen, jedoch keine Notwendigkeit für die Korrektur eines Schreibfehlers auf der Landingpage ihrer Website sahen. Dies, obwohl dort jeden Tag mehrere Hundert ihrer Kunden vorbeischauten. Auch ein IT-Dienstleister (!) liess sich von der mehrfachen Kundenmeldung über tote Links im News-Bereich oder den aktuellen Angeboten nicht dazu bewegen, irgendetwas zu aktualisieren.

Besonders erschreckend finden wir, dass auch im Jahr 2014 noch nicht jede Unternehmung ein Analysetool wie Google Analytics einsetzt. Die wenigsten sehen sich die Zahlen an und nur praktisch nie will der CEO im monatlichen Reporting neben Umsatz und Offertvolumen auch die Webkennzahlen sehen.

Wieso ist das so? Unsere These ist, dass der Leidensdruck noch zu wenig hoch ist und schleppende Geschäftsentwicklung nur selten mit fehlender Webperformance oder im Internet besser dastehenden Mitbewerbern in Zusammenhang gebracht wird. Wenn sich aber Neukunden auf der Suche nach – sagen wir mal einem Treuhänder – im Web informieren (was um die 90% auch wirklich online machen) und diese dann nie auf Ihrer Seite landen, dann könnte das erklären, wieso Sie Ihre Kunden nur durch persönliche Empfehlung erhalten. Alle anderen gehen zu diesem neuen Mitbewerber, der in der letzten Zeit stetig wächst.

Falls Sie nun denken, dass Internet für Sie nicht so wichtig ist, weil Sie sowieso keine Neukunden über die Website generieren, dann lesen Sie diesen Satz bitte nochmals ganz langsam durch. Dreimal nacheinander. Falls Sie jetzt immer noch dieser Meinung sind: Schönes Offline-Leben noch! Falls Sie jetzt aber Diskussionsbedarf verspüren sollten, hier geht es zum ersten Schritt in die richtige Richtung, unserem Kontaktformular.

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Eine Rose von der Schweizer Illustrierten für die Haifisch-Kampagne

Eine Rose von der Schweizer Illustrierten für die Haifisch-Kampagne

Viel Lob gab es dieses Jahr für die Präventionskampagne „Keine Haie in Schweizer Flüssen“. Schön ist es, wenn dieses Lob den Kunden und nicht die Werbeagentur positiv in die Medien bringt. So geschehen mit dem SLRG-Zentralpräsident Daniel Biedermann, der von der Schweizer Illustrierten die Rose der Woche bekam. Auch wir gratulieren nochmal – vor allem zum Mut, sich für das freche Sujet entschieden zu haben!

Projektabschluss mal anders: Schulreisli mit der VHS Zürich

Projektabschluss mal anders: Schulreisli mit der VHS Zürich

Die Volkshochschule Zürich erstrahlt im neuen Corporate Design, Website und Shop sind geboren und das allumfassende Kursverzeichnis ist gedruckt und verschickt. Ein grosses Projekt ist somit erfolgreich abgeschlossen und das war unserem Kunden eine Einladung wert. So setzten sich die Gesamtbelegschaften von VHS und Therefore in den Zug, aperierten kräftigst, pilgerten durch die Solothurner Altstadt und tafelten gemeinsam bis kurz vor dem Umfallen. Hier nochmals unser Dank an die VHS, ihr seid Spitze!

Eine Kampagne geht den Bach runter. Oder den Fluss, wenn sie erfolgreich war!

Eine Kampagne geht den Bach runter. Oder den Fluss, wenn sie erfolgreich war!

Die Kampagne „Keine Haie in unseren Flüssen“ hatte hohe Wellen geschlagen. Dies ganz im Gegensatz zur Reuss, die an diesem Mittwochnachmittag ganz zahm vor sich her floss. Die Polizeikorps der Deutschschweiz und die SLRG hatten zum Debriefing geladen und so sassen auch wir als Werbeagentur mit im Boot. Dieses Mal im wahrsten Sinne des Wortes, denn nach den obligaten PowerPoint- und Protokoll-Schlachten wurden wir in ein Armeeschlauchbot gesetzt und fuhren von Bremgarten bis zum Kloster Gnadental den Fluss hinunter. Ein wirklich herrlicher Spätsommertag als Schlusspunkt einer erfolgreichen Kampagne. Was will man mehr?

Kilometerweise Kabellos

Kilometerweise Kabellos

Auch auf der einsamen Insel will man ja schlussendlich trotzdem nicht ganz auf Robinson machen. Deshalb kommt jedes Mal eine ganze Tragtasche voller HiFi-Komponenten mit in die musikanlagenmässig asketisch ausgestattete Ferienunterkunft im toskanischen Exil. Jahrelang war es eine wunderschöne, aber eigentlich doch sehr unpraktische Tivoli-Anlage, die uns in den Urlaub begleiten durfte. Mühsam waren nur die vielen Kabel und Stecker. Dieses Jahr wollten wir es uns einfacher machen! Die Kultkomponenten von Sonos husch aus dem Rucksack zücken, einstecken und schon würden uns Paolo Conte & Co. zum Franciacorta begleiten, schneller als wir diesen kaltgestellt hätten…

Falsch gedacht: Erst nach vier Tagen und dem Plündern der lokalen Elektrofachmarkt-Filiale haben wir endlich alles zusammen, was wir zum Musikgenuss brauchen… und das sind vor allem viele, viele Kabel! Gleich nach dem Urlaub werde ich einen geharnischten Beschwerdebrief an Sonos schreiben – aus meinem Wireless-Büro!

Chef von Zürcher Werbeagentur in blutige Stecherei verwickelt

Chef von Zürcher Werbeagentur in blutige Stecherei verwickelt

Schockierende Bilder erreichen uns heute aus der Nähe des Zürcher Hauptbahnhofs. Der Chef einer Zürcher Werbeagentur, Mahatma G.*, wurde in eine blutige Stecherei verwickelt und verlor laut Zeugenaussagen mehrere Tropfen Blut. Nur dank der sofortiger Intervention zweier anwesender MPAs und dem Einsatz eines Heftpflasters konnte Schlimmeres verhindert werden. Mahatma G. hatte Glück im Unglück: schon am frühen Abend konnte Kurt Schnetzer, der behandelnde Sommelier im Restaurant Waldgarten Entwarnung geben. Der Patient sei über den Berg und könne schon wieder literweise flüssige Nahrung zu sich nehmen.

*Name der Redaktion bekannt

Therefore und ZSC Lions als Schicksalsgemeinschaft?

Therefore und ZSC Lions als Schicksalsgemeinschaft?

Nur wenige Gehminuten liegen zwischen unserer Agentur und dem heiligen Eis des Hallenstadions, der Heimstätte der ZSC Lions. Da kann es schon mal sein, dass einem ein Mathias Seger mit Meisterpokal unter dem Arm den Arbeitsweg kreuzt oder einem Ari Sulander den letzten Platz im Tram wegschnappt.

Dieses Jahr verbindet den ZSC und Therefore eine grosse Gemeinsamkeit: Die Verteidigung der nationalen Nummer 1 Position! Seit geraumer Zeit belegt unsere Website bei zwei von drei strategischen Keywords den ersten Platz in den organischen Suchresultaten von Google Schweiz. Ein Ziel, auf das wir jahrelang mit einer Targeted Content Strategie hingearbeitet haben und auf dessen Erreichen wir mächtig stolz sind. Die Plaztierung bringt uns Aufmerksamkeit und natürlich nicht zuletzt auch eine Menge von Kundenanfragen. Darüberhinaus ist es die beste Referenz für einen Interessenten, wenn eine Online-Agentur in ihrem Markt bei Google Top-Platzierungen erreicht.

So wie sich der ZSC vom Kellerkind zum Serienmeister hochgearbeitet hat, haben wir unsere Platzierung mit viel Einsatz und einer gelungenen Mischung zwischen gekonnten Transfers und konsequenter Juniorenarbeit erreicht. Wir beide stehen nun vor der Herausforderung, die Position zu verteidigen und den „Meisterblues“ zu verdauen. Eine erste Herausforderung brachte die letzte Woche, den Lions genauso wie uns: der Z verlor 3:4 gegen Fribourg-Gottéron und wir rutschten bei einem der Keywords auf den zweiten Platz… Wir nehmen es (fast) gelassen, denn es ist noch ein weiter Weg in die Playoffs!

Guerilla Marketing: Die Schritt für Schritt Anleitung

Guerilla Marketing: Die Schritt für Schritt Anleitung

Liebe Agentur, wir wollen Guerilla-Marketing machen! Jeder einigermassen erfahrene Werber kennt diese Anfragen, die genauso regelmässig und lästig kommen, wie die Hausbesuche der Zeugen Jehovas. Immer wieder denkt man, man hätte es nun hinter sich, vergisst das Ganze für ein paar Monate und dann klingelt es wieder von neuem.

Es gibt zwei grosse Gruppen von Werbeauftraggebern, die auf die Idee kommen, mit Guerilla-Marketing zum Grosserfolg zu gelangen. Die erste Gruppe besteht aus frisch eingestellten Marketingleitern, die schon im Bewerbungsgespräch damit geprahlt hatten, mit viel weniger Budget viel mehr zu bewegen als die Vorgänger. Die Buzzwords “Internet”, “Youtube”, “Facebook” und “Guerilla-Marketing” haben den halbgreisen Familien-CEO und seinen digitalautistischen Beraterstab schliesslich überzeugt und nun soll es die Agentur richten. Die zweite Gruppe rekrutiert sich aus Managern, die seit einigen Jahren immer mehr Mühe haben, mit dem klassischen Mix ihre die Ziele zu erreichen. Eine Verbesserung oder ein Richtungswechsel käme dort einem Fehlereingeständnis gleich, also soll es radikales Guerilla-Marketing sein.

Guerilla-Marketing leitet sich bekanntlich vom spanischen Guerilla ab, dem Diminutiv von Guerra. Ein “kleiner Krieg” also, auch als Partisanenkrieg bekannt. Um bei der militärischen Terminologie zu bleiben, zieht ein kleinerer und mit konventionellen Mitteln unterlegener Marktteilnehmer einen oder mehrere grössere Konkurrenten in einen asymmetrischen Konflikt hinein. Soweit, so brachial.

Die Anleitung zum Marketing-Guerillero

  1. Grosse Vorbilder
    Der Guerillero denkt immer als erstes an Che Guevara. So will er es machen. Den stoischen Blick nach oben gerichtet, dem übermächtigen Feind trotzend und der guten Sache verpflichtet. Gerne auch mit Zigarre im Mund, Rum im Glas und praller Latina im Arm. Dieser Typ Marketeer kann auch heute noch jeden beliebigen Donnerstag am Rande von After Work Parties oder rund um die Zürcher Langstrasse in Aktion beobachtet werden.
  2. Enthusiasmus als Ersatz für alles. Wirklich alles!
    Ein richtiger Rebell muss vor allem wollen. Oder müssen. Er hat keinen richtigen Plan, keine grosse Ahnung, kein wirklich konkretes Ziel. Dafür ein Dutzend Feuerwaffen, etwas Sprengstoff und ein paar noch ahnungslosere Gefolgsleute, die ihn sich als Alphatier ausgesucht haben. Der Marketeer ersetzt die Waffen durch ein kleines, zweckentfremdetes oder überzogenes Budget, den Sprengstoff durch einen Facebook-Account und die ahnungslosen Gefolgsleute durch ahnungslose Gefolgsleute.
  3. Der erste Angriff
    Plötzlich muss er kommen, aus dem Hinterhalt und wo ihn niemand erwartet hat! Und er muss möglichst spektakulär sein, unorthodox, verstörend, Tabus brechen. Alles ohne Rücksicht auf eigene Verluste. Gut, das tut in der Regel wirklich weh. Vor allem dem Guerillero selbst. Dem Marktleader oder der Besatzungsmacht allerdings kaum. Die schicken einfach ein paar Apache-Helikopter, respektive Anwälte und Ruhe ist. Und um im Jahr 2014 noch irgend ein Tabu zu brechen, muss man wohl schon vor laufender Kamera gepiercte Katzenbabies mit tätowierten Hundebabies totschlagen. Wenn’s reicht.
  4. Das Ende
    Praktisch alle Guerilleros enden absolut unheroisch. Falls sie Glück haben, werden sie von ihren Gefolgsleuten verlassen und arbeiten danach als Hilfskraft in einer Tapas-Bar. Der Löwenanteil allerdings krepiert alleine irgendwo im Dschungel an Unterernährung, Sumpffieber oder wird von diesem Ding aus Lost gefressen. Niemand kennt ihre Namen oder weiss überhaupt, dass es sowas wie die “Volksbewegung von Santo Jodido des 13. März” je gab. Ausser vielleicht ein paar Transparentträgerinnen der JuSo am Zürcher 1. Mai.
    Die Marketing-Kollegen haben es etwas leichter. Sie ändern Ihren Status bei Xing für ein paar Monate auf “Sabbatical”, ihre Berufserfahrung ergänzen sie dort um “Sustainable Multichannel Innovation Marketing Management” und tauchen an anderer Stelle wieder auf.

Typisches Guerilla Marketing Briefing

Kunde: Wir haben eine Super Idee! Wir machen jetzt Guerilla-Marketing!

Agentur: Seufz.

Ja, wir haben da so einen Artikel gelesen. Das ist super! Und gratis!

Stöhn!

Wir machen da einfach so ein lustiges Video, das fast nichts kostet, so mit dem iPhone und dann bringen wir es bei Youtube 100’000’000 Mal zum Runterladen – das ist übrigens auch gratis und der von Gagastyle, der Chinese, der hat sogar noch Geld damit verdient. Nämlich.

Aha.

Oder vielleicht machen unsere Kunden die Videos sogar gratis und sagen dann, wie gut unser Produkt ist und dann kaufen es alle und wir sind gratis ganz berühmt und 20 Minuten schreibt gratis auf der Titelseite, wie gut wir sind.

Hä?

Super, nicht? Können Sie uns so einen Youtube-Channel eröffnen?

Klar doch!

Keila Gromann - Guerilla Marketing

Keila Gromann-Garcia

Aus Nicaragua in den digitalen Guerillakrieg!

Ein Interview mit der Leiterin Online von Therefore, Keila Gromann-Garcia, über den heroischen Kampf im digitalen Dschungel gegen übermächtige Feinde und immer im Dienste des Volkes.

Frau Gromann-Garcia, Sie sind gebürtige Nicaraguanerin?
Ja, aber ich bin schon als Kind hierher gekommen, zuerst ins Appenzell, dann ins Fricktal, dann…

OK, aber Sie sprechen Spanisch?
Klar, auch, doch ich bin schon…

Super! Un pueplo unido, jamas sera vincido!
Also eigentlich heisst es vencido. doch was wollen Sie nun von mir wissen?

Genau, kommen wir auf den Punkt: Sie sind Projektleiterin für neue Medien und Nicaraguanerin. Wir wollten mit Ihnen über Guerilla-Marketing sprechen!
Äehm, eigentlich mache ich mehr Websites, E-Mail-Marketing, AdWords-Konzepte und integrierte Kampagnen…

Keine digitalen Hinterhalte? Angriffe auf die Mächtigen? Verteidigen des kleinen Mannes!
Nein. Mehr so Projekte für die SIX Group, für Swisscanto und so…

Aha? Sie greifen das Internationale Grosskapital also von innen an! Genial! Der Marsch durch die Institutionen?
Wie?

Und dann schiessen Sie immer aus dem Hinterhalt? Unerwartet?
Nein, wir arbeiten mit MS Project und Vertec, da kommt selten etwas unerwaret…

Naja, dann halt nicht.
Que?

Guerilla-Marketing-Kampagnen

  • sind zu 98,00 % völlig wirkungslose Microsites, Internetvideos, Social-Media-Präsenzen oder Produktsamplings, von denen nie jemand gehört hat.
  • zu 1,99 % professionelle und sauteure Kampagnen von Grosskunden, die auf Guerilla machen, in Wirklichkeit jedoch bis auf den letzten Like oder Kommentar geplant und produziert sind.
  • zu 0,01 % geniale Glückstreffer, die sich rund um den Globus in der Zielgruppe und darüber hinaus verbreiten und der Marke wirklich dienen. Völlig zur Überraschung der Verantwortlichen, die nie Guerilla-Marketing im Sinn hatten.

Guerilleros

  • sind zu 95 %  punktuell hochgefährliche, aber auf lange Sicht völlig wirkungslose verwirrte, planlose und verzweifelte Männer
  • zu 4%  punktuell hochgefährliche, aber auf lange Sicht völlig wirkungslose verwirrte, planlose und verzweifelte Frauen
  • zu 1% Che Guevara

Guerilla Marketing: Zahlen und Fakten

95% punktuell hochgefährlich Männer
4% punktuell hochgefährliche Frauen
1% Che Guevara

Die wenigen Guerilla-Marketing-Kampagnen, welche länger als eine Woche anhalten, sind in der Regel klassiche Kampagnen, die von grossen Agenturen mit grossem Budget geplant und von vielen Dienstleistungsagenturen am Leben erhalten werden. Alleine in Zürich West arbeiten über hundert Vollzeitblogger, -liker und -fans, die im Auftrag Kampagnen starten und am Leben erhalten. Social Media Fulfillment lässt grüssen.

http://contactive.therefore.ch/olt.php?sid=7cpmx.1s7rd38,l=600962162 http://contactive.therefore.ch/olt.php?sid=7cpo6.20fae6a,l=600963417 http://contactive.therefore.ch/olt.php?sid=7cppi.1cepm8d,l=600965187 http://contactive.therefore.ch/olt.php?sid=7cpob.saq6j7,l=600964470 http://contactive.therefore.ch/olt.php?sid=7cppz.1mt87gg,l=600966765 http://contactive.therefore.ch/olt.php?sid=7cpr4.2oa56c1,l=600967583 http://contactive.therefore.ch/olt.php?sid=7cprj.daffkr,l=600968078 http://contactive.therefore.ch/olt.php?sid=7cprp.2eocc91,l=600970375 http://contactive.therefore.ch/olt.php?sid=7cpu1.5gjc63,l=600973577 http://contactive.therefore.ch/olt.php?sid=7cpv1.21d9h31,l=600974872 http://contactive.therefore.ch/olt.php?sid=7cpw4.1m5fn37,l=600977951 http://contactive.therefore.ch/olt.php?sid=7cpyl.2gpesgs,l=600980842 http://contactive.therefore.ch/olt.php?sid=7cpzf.m3ta57,l=600981555 http://contactive.therefore.ch/olt.php?sid=7cpzu.2es2qqg,l=600982756 http://contactive.therefore.ch/olt.php?sid=7cq2g.2qrlqcn,l=600985454 http://contactive.therefore.ch/olt.php?sid=7cq4z.2cmdi1g,l=600986567 http://contactive.therefore.ch/olt.php?sid=7cq5l.11j77af,l=600988167 http://contactive.therefore.ch/olt.php?sid=7cq7l.2mjg917,l=600989925 http://contactive.therefore.ch/olt.php?sid=7cq8d.10d4d62,l=600990877 http://contactive.therefore.ch/olt.php?sid=7cq8p.pg2h1p,l=600992249 http://contactive.therefore.ch/olt.php?sid=7cqar.21rk564,l=600992879 http://contactive.therefore.ch/olt.php?sid=7cqay.qeja0f,l=600993178 http://contactive.therefore.ch/olt.php?sid=7cqd2.csl879,l=600994285

One more thing: Gestern wurde die Uhr erfunden!

One more thing: Gestern wurde die Uhr erfunden!

Ab heute morgen ist nichts mehr so, wie es einmal war. Zumindest nicht für die 800 Millionen Justin Bieber Apple-Fanboys und -girls auf diesem Planeten. Auch bei uns an der Agenturkaffeemaschine gingen die Diskussionen zwischen Apfelliebhabern und Googleistas hoch her. Deshalb bin ich sicher, ab sofort werden wir täglich das Folgende erleben:

– Kommentare in allen elektronischen Medien, dass Apple die Uhr erfunden habe.
– Und die Maus. Und die grafische Oberfläche. Und den Touchscreen. Und das Smartphone.
– Absolute Sicherheit bei allen iDioten, dass Steve Jobs die Zeit erschaffen hatte. Erst dann die Welt und den Rest.
Klagen von Apples Anwälten gegen die Swatch Group wegen der Verwendung von Zeigern und Ziffern.
– Leute, die sich ein Smartphone und eine Uhr für 1’200 Franken kaufen.
– Und dann nach 12 Monaten und einer weiteren Key Note sofort beides wieder neu brauchen. Jedes Jahr!
– Jederzeit und in jedem beliebigen Starbucks über ein Dutzend Apple Watch Träger.
– Und jeder davon hält sich für total individuell…

Ich weiss, man sollte religiöse Fundamentalisten Apple Fans nicht nach ihrerm Gottesdienst Key Note in ihrerm blinden Eifer Begeisterung bremsen wollen. Doch ich wollte nur meinen höchstqualifizierten, objektiven Werbersenf subjektive Android-verehrende und -anbetende Meinung dazu abgegeben haben…

Herbstliches Sommerfest nahe der Schneefallgrenze

Herbstliches Sommerfest nahe der Schneefallgrenze

Gleich vis-a-vis unserer Agentur fand diesen Samstag das Jubiläumsfest des Bad Allenmoos statt. Die Fangemeinde des wohl schönsten Zürcher Freibades trotzte dem nasskalten Wetter und insgesamt 1’400 Besucher bezahlten die 35 Rappen Eintritt. Während des Abendschwimmens fanden sich sogar ein paar Unerschrockene, die sich auf den Sprungturm wagten. Bei den 3 Metern Höhendifferenz fanden wir das schon recht gefährlich nahe an der Schneefallgrenze… ein gutes Bild gaben sie trotzdem ab!

Ergotherapie im Busch oder «Schöner Wohnen» mit Esther

Ergotherapie im Busch oder «Schöner Wohnen» mit Esther

Auch dieses Jahr hat sich die Pinwand unserer Agentur mit Feriengrüssen aus aller Welt gefüllt. Neben Old School-Postkarten, von wunderschön bis grausam kitschig, erreichen uns auch elektronische Zuschriften.

Eine ganz besondere kam heute per E-Mail von Esther Weitnauer, Ergotherapeutin des SRK Solothurn, fachliche Leiterin und Hauptdarstellerin unseres Videoprojektes für SAHB/Exma/Closomat. Nach den vielen Drehtagen der Videoanleitungen für den Transfer vom Rollstuhl auf die Toilette und zurück hat sie sich scheinbar zu einer Studienreise nach Nambia entschlossen. Auf dem Bild ist gut zu erkennen, wie sie die Techniken der lokalen Fachleute intensiv studiert. Feldforschung in Reinkultur, Hut ab!

Beim Betrachten dieses Fotos freuen wir uns schon auf unser nächstes Videoprojekt mit ihr, welches wir unter dem Arbeitstitel «Elefant-Toilette-Elefant» bereits fest in die Planung für September aufgenommen haben!

Visuelle Kommunikation in Reinform: Steinharte Füdlibürger!

Visuelle Kommunikation in Reinform: Steinharte Füdlibürger!

Der Weg führte zu einem Meeting in die schönste Barockstadt der Schweiz. Eine Zürcher Werbeagentur soll ihre Weisheiten am Jurasüdfuss verkünden… doch ist das wirklich nötig? Die Solothurner sind seit Jahrhunderten DIE Profis, wenn es um wirksame Kommunikation geht. So gesehen an der Goldgasse: Dort steht der Solothurner Füdlistein, ein tonnenschwerer Steinhintern, der bis zum Abriss des Berntors im Jahre 1877 ebendort prangte. Die aufrechten Katholiken zeigten so ihre Meinung über die grossspurigen Protestanten in der heutigen Bundesstadt.

 

Wir fragen uns:  Wird je eine unserer Kampagnen die Jahrhunderte so souverän überdauern und dabei gleich aktuell und eingängig bleiben wie dieser Steinarsch? Naja, der Zug zurück nach Zürich fährt jede Stunde um :03 Uhr von Gleis 1.

Serienjunky?

Serienjunky?

Böse Zungen behaupten, dass bei Therefore nur Serienjunkies angestellt werden. Dem ist nicht so. Allerdings mutieren die meisten hier schnell dazu. Was wundert es also, dass sich gewisse Parallelen zwischen Fiktion und im Werbeagentur- Alltag einstellen. Zum Beispiel, dass der alte Sack die schöne Latina heiratet? Sich die ganze Bande nach einem Knatsch wieder gemeinsam zum gemütlichen Essen hinsetzt? Es sei hier nicht zuviel verraten, denn wer uns bis Ende August auf info@therefore.ch schreibt, auf welche Serie wir hier anspielen, gewinnt vielleicht eine DVD mit der letzten Staffel. Diese verlosen wir dann unter allen richtigen Antworten.

Wir gratulieren zum 100. Geburtstag!

Wir gratulieren zum 100. Geburtstag!

Er wäre heute 100 Jahre alt geworden, der unsterbliche Louis de Funes! Ein Grossmeister des feinen, zarten und poetischen Humors. Der  achtsame Schweiger und Beobachter, der sachte und mit leisen Zwischentönen immer und immer wieder zum warmen Lächeln und zufriedenen Schmunzeln anregte. Mit einem Wort: Alles wie bei Therefore! Ach, wie gut hätte er in unsere kleine Werbeagentur gepasst… auf ihn heute Abend ein Glas Bordeaux – einen grossen Bordeaux! Einen Leoville-las-Cases 1953 vielleicht? Nein – Doch – Ohhh!

 

Wenn Ideen baden gehen

Wenn Ideen baden gehen

So ist es halt in der Schweiz. Gestern noch monierten wir das schlechte Wetter mit kaltem Regen und heute ist es schon zu schwül, um im Büro die grossen Ideen zu gebären! Deshalb verlegt manch ein Thereforer gerne seinen Arbeitsplatz ins nahe Bad Allenmoos. Mit Kaffee im Bauch, Glace in der Hand und natürlich barfuss denkt es sich wesentlich leichter!

Wenn Ihre Handouts beim nächsten Mal ein wenig nach Chlor oder Sonnencreme riechen sollten, seien Sie nachsichtig. Auch das ist Ausdruck unserer Bemühungen um attraktive Arbeitsplätze…

Googlehupf oder Gugelhupf?

Googlehupf oder Gugelhupf?

Wir freuen uns immer, wenn uns Kunden besuchen. Bei gewissen Besuchen ist die Freude sogar noch grösser als sonst. Eine ganz liebe Kundin kam mit dem Morgenflieger direkt aus Wien vorbei und brachte uns einen selbstgemachten Gugelhopf mit. Für uns als gebäckorientierte Süssspeisenfanatiker ist das wie Weihnachten und Ostern zusammen. Da kommt ein

a) hausgemachter
b) aus Wien stammender
c) direkt eingeflogener

Kuchen pünktlich zum Kaffee auf den Tisch und die edle Spenderin setzt sich zum Tratschen gleich dazu. Schöner kann ein Donnerstag kaum beginnen!

PS: Der Fotograf war zu langsam, das Bild wurde 10 Minuten nach dem Anschnitt gemacht…

Wenn das Echo lauter als die Kampagne wird

Wenn das Echo lauter als die Kampagne wird

Die Kampagne «Keine Haie in unseren Flüssen» hat zu einer grossen Berichterstattung in den klassischen Medien geführt und wurde auf den Internetausgaben der Zeitungen sehr wohlwollend kommentiert. So richtig erstaunlich ist aber das Echo, welches die an den Flüssen installierten Warnschilder hervorrufen.

In der Zürcher Innenstadt lassen sich Horden von vor allem asiatischen Touristen ausmachen, welche die skurrilen Hai-Entwarnungen fotografieren. Dass diese Schnappschüsse dann umgehend auf Instagram, Flickr und Facebook landen ist klar. Eine kurze Suche nach #limmat von heute Morgen zeigt, dass die gelbe Raute den Stream dominiert. Für eine relativ günstige Kampagne ein riesiger Multiplikator. Uns soll es recht sein..

Übrigens: aufgrund der Nachbestellungen lässt sich auch erahnen, in wie vielen WGs mittlerweile Hai-Schilder hängen müssen. Nicht weggerissen oder zerstört werden die gelben Tafeln sondern sorgfältig abgeschraubt.

Wieviel Content braucht eine Website?

Wieviel Content braucht eine Website?

Eine Frage, die uns regelmässig gestellt wird und auf die es keine einfache Antwort gibt. Denn das Website-Verständnis der Marketingabteilungen, mit denen wir es zu tun bekommen, lässt sich grob in zwei Gruppen teilen:

Für die einen ist die Webpräsenz eher etwas passives, dass einmal gemacht wird und danach für einige Jahre nur noch die notwendigste Pflege erfährt. Das dauert dann so lange, bis die Page hoffnungslos veraltet ist und  irgendwelchen Standards nicht mehr entspricht. Die führte nach dem Siegeszug des iPhones zu massenhaften Neugestaltungen von Flash-Pages, die sich auf dem neuen Smartphone nicht mehr darstellen liessen. Nun haben sie eine Responsive-Site mit WordPress-CMS, auf der sie für die nächsten sechs bis zehn Jahre nur noch bei Fluktuationen  die Kantaktpersonen nachpflegen lassen wollen. Und um Kosten zu sparen, sollen diese auch nicht mit Foto ins Netz. Name und Email genügen schliesslich auch. Ihr Marketing findet für sie im echten Leben statt, nicht online.

Die anderen wollen, dass ihre Seite nicht nur lebt, sie soll vibrieren! Sie wollen regelmässig neuen Content und wissen um die Macht von Bildern, Videos und Social Media. Sie verlagern deshalb ihr Marketingbudget immer mehr in den Cyberspace und schauen spöttisch auf die klassischen Medien herab. Ihr Marketing ist darauf ausgerichtet, dass ihre Kunden ihr Smartphone 18 Stunden pro Tag checken und nicht nur 20 Minuten lang, wie das in helvetischen Landen erfolgreichste Printmedium.

Wenn Sie nicht wissen, in welche Kategorie ein Unternehmen gehört, schauen Sie sich doch mal den News-Teil der Internetpräsenz an. Die Extremisten der einen Richtung haben gar keine News oder der letzte Eintrage lautet „21. März 2005: Wir haben eine neue Website!“ Auf der anderen Seite der Skala liest sich dann ein 15 Minuten alter Eintrag in der Art von „Mein Akku ist bald leer, deshalb höre ich jetzt auf zu schrei…

Die Website ist nur ein Instrument im Orchester des Marketings und wie immer macht die richtige Mischung den Erfolg aus. Egal wie die eigene Webstrategie aussieht empfehlen wir immer, wieviel man auch immer tun will, es langfristig und gut zu tun. Ein simpler Ratschlag, der für Off- und Online genauso gilt.

Texter-Nachwuchs

Texter-Nachwuchs

Morgen ist die Medienkonferenz der Polizei für die neue Therefore-Kampagne zur Sicherheit in Schweizer Flüssen. Die entstprechenden Warnschilder stehen schon und auch 20 Minuten hat bereits berichtet. Schön ist, wie sich der Zürcher Texter-Nachwuchs unserer Ideen angenommen hat. Es sind wie immer die feinen Wortspielereien, die den Unterschied machen.

I wott, i wott, i wott!

I wott, i wott, i wott!

Grüezi, das ist der automatische Luftangriffsbeantworter der Schweizer Luftwaffe. Sie greifen uns ausserhalb unserer Bürozeiten an. Bitte hinterlassen Sie uns nach dem Signalton einen Bombenhagel. Wir evakuieren die Bevölkerung dann sobald wir wieder zurück sind. In dringenden Fällen senden Sie uns ein Email auf ueli@wottimehflugzüg.ch.
Auf wiederfliegen, Ihre Patrouille Suisse

Perfektes Marketing

Perfektes Marketing

Manchmal sind Marketing-Ideen so gut, dass wir sie gerne selbst gehabt hätten. Zum Beispiel die Idee der Snickers-Werbung mit den Diven. Oder die German Coastguard von Berlitz. Doch die neueste Idee von Migros schlägt alles bisher Dagewesene: Seit kurzem werden lustige, batteriebetriebene Spielzeug-Zigaretten angeboten, die wunderschön leuchten. So lernen auch die Kleinen schon von Anfang an, dass Rauchen spassig ist, und sie können die lästige Wartezeit bis zur dritten Klasse mit diesen E-Zigaretten überbrücken. Alles nicht so schlimm – Dutti war ja schliesslich selbst starker Zigarrenraucher… Unser Tipp: Wenn Sie Ihrem Nachwuchs diese Spielzeug-Zigaretten kaufen, greifen Sie auch bei den Hasenzähnen zu. So sieht es beim Dummheiten machen wenigstens auch noch doof aus.

iADHS?

iADHS?

 

Ein Raunen ging diesen Spätsommer durch die Medien. Bilder von einer anscheinend-relevant-weil-berühmten-Person namens Peaches Geldof (23) sorgten für Aufregung. Die frischgebackene Mutter fährt telefonierend den Kinderwagen mit ihrem winzigen Baby in ein Schlagloch. Das Kind fällt raus. Frau Geldof telefoniert weiter und versucht nebenbei das quengelnde Balg mit einer Hand zurück ins Körbchen zu bugsieren. Nun ja, Papa hatte den Fokus auf Afrika gelegt, das Töchterlein anscheinend auf ihren Gesprächspartner. Immerhin nörgelte sie kurz darauf per Twitter über den Zustand der Gehwege.

Schlimm die Promis? Allerdings. Dass für ein It-Girl mit dem IQ von drei Metern Feldweg ihr iPhone wichtiger ist als ihr eigenes Kind, das ist ein Skandal. Schlimm, diese Sternchen, diese Scientologen, diese Stars! Doch ein Blick in die Parks, Trams, Starbucks und Freibäder in unserer Umgebung holt uns auf den Boden der Realität zurück. Dort sitzen Mamis und Papis mit ihren Sprösslingen und widmen ihre Aufmerksamkeit stundenlang, gerne nebenbei noch obsessiv rauchend, ihren Displays. Bewundern sie Kinderfotos? Der Blick über die Schultern zeigt meist ein F-Logo in irgendwelchen Timelines, SMS-Dialoge epischen Ausmasses oder wütende Vögel im Anflug auf hämisch grinsende Schweine. Derweil spielen Laura und Kevin mit Kippen, Glasscherben oder testen die nähere und weitere Umgebung auf ihre Stressresistenz. Würden sich die lieben Eltern überhaupt noch an die Entwicklungsschritte ihrer Sprösslinge erinnern, wenn sie nicht laufend Fotos ihrer Kinder auf Facebook gepostet oder im Instagram verewigt hätten?

Die Beobachtung zeigt: iADHS ist kein exklusives Problem von Promis. Auch Otto Normal-Natel-Nutzer leiden an der Aufmerksamkeitsdefizitstörung. Als (Selbst-)Therapie kann die folgende wütende Auseinandersetzung mit Smartphone-Mythen dienen:

Mythos 1: Die grosse Freiheit im Business
Das Versprechen: Am Angelteich sitzend, auf dem Segelboot weilend oder entlang eines wunderschönen Bergkamms wandernd die wichtigsten Geschäftsangelegenheiten erledigen, anstatt im Büro den Tag absitzen zu müssen. Entspannt zurücklehnen und nur im Notfall erreichbar sein.
Die Realität: Weder im Kino, beim Essen, an einem Konzert, im Freibad oder sonstwo bekommt man das Büro aus dem Kopf. Immer nachsehen, ob nicht doch eine Nachricht reingekommen ist. Elektrohalsband statt Wireless!

Mythos 2: Soziale Integration
Die Behauptung: Heute ist es ohne Smartphone und Soziale Medien kaum mehr möglich, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen.
Denkste! Soziale Integration äussert sich bei realen Kontakten zu realen Menschen. Gemeinsam Kaffee trinken, Einkaufen gehen, spazieren, wandern, streiten und knutschen. Wer jeden Abend 50 Dinge liken muss, hat keinen Raum und keine Energie mehr, um wirklich an etwas Gefallen zu finden oder Interesse zu zeigen. Von wem haben Sie zuletzt ungeteilte Aufmerksamkeit bekommen? Von Ihrem Augenarzt?

Mythos 3: Besser organisiert sein
Dreitausendmal pro Sekunde synchronisiert das Natel zwei private und einen geschäftlichen Kalender, derweil schlägt Google Now vierzig Wege ohne Stau zum nächsten Termin vor. Und trotzdem – Hand aufs Herz: Kennen Sie noch viele pünktliche Leute? Alle Smartphones werden ab Werk mit Entschuldigungs-SMS-Funktion „Komme später“ ausgeliefert – eine Generation an Menschen anscheinend auch.

Mythos 4: Ich kann auch ohne
Auf dem weissen Tischtuch liegt silbernes Besteck. Eine geschmackvolle Dekoration umgibt den Kerzenständer und in der Ecke spielen ein Klavier und eine Querflöte Smooth Jazz. Ein sich noch immer liebendes Paar setzt sich hin, um im Strudel des Alltags ein paar Stunden zu zweit alleine zu sein. Beim Studium der Weinkarte fällt ihm auf, dass auf allen anderen Tischen jede anwesende Person ein Handy auf dem Tisch liegen hat. Jede! Akkurat hingelegt neben Gabel und Serviette. Kopfschütteln und herablassendes Bedauern machen sich breit. Und dann, als seine Gattin kurz den Tisch verlässt, ertappt sich der Schreibende dabei, selbst im Sakko nach dem Teil zu graben, um seine Mails zu checken… Soviel zu meinem Grund für die Wut.

 

Zweimal anders gut

Zweimal anders gut

Es sind zwei Marketinggeschichten mit Happy End. Sowohl die EM-Kampagne der Rotkreuzer ARP Schweiz AG wie auch diejenige der Therefore GmbH waren aus Sicht der Initiatoren ein voller Erfolg. Sie hatten beide dasselbe Ziel: Kunden kontaktieren, (re-)aktivieren und die Beziehung intensivieren. Beide Firmen entschlossen sich für ein Tippspiel, als Aufhänger, einen eNewsletter auf der hochmodernen Cont@ctive-Plattform sowie das Responsehandling mittels Microsite.

Gedankenübertragung
„Unser Business lebt davon, beim Kunden eine ­‚Top of Mind‘-Position zu erlangen, wenn es um unsere Produktekategorien geht. Mit anderen Worten: Wenn ein Konsument an ein Druckerkabel denkt, dann muss er an uns denken. Und wenn er Toner braucht, dann muss er als nächstes auf die hoffentlich gebookmarkte Seite arp.ch kommen“, erzählt Jonas Frischkopf, der Leiter Marketing Schweiz von ARP. Um diese Position buhlen natürlich auch andere. Und wer die Kampagnen von Digitec, MediaMarkt oder Saturn sieht, kann sich eine Vorstellung von den Werbebudgets machen, mit denen in dieser Branche um den „Share of Mind“ gekämpft wird.

„Eigentlich hat sich nicht viel getan in den letzten Jahren“, meint Roger Rietmann, der als Marketing Manager bei ARP seine Mitbewerber genau beobachtet. „Wir zeigen Produkte, daneben einen grossen Preis und die Message: ‚Kauf jetzt!‘ Eigentlich wollen wir schon mehr kommunizieren, doch in unserem Markt, der extrem tiefe Margen bietet, sind eben alle Aktivitäten auf den sofort wirksamen Verkauf ausgerichtet. Unser EM-Tippspiel war eine der seltenen Gelegenheiten, der Kommunikation einen neuen Twist zu geben. Und die wurde genutzt.“

Minimale Anpassung, aufwändige Preise
Die rund 100‘000 Kunden im CRM wurden mit einem eNewsletter angeschrieben und auf das Tippspiel aufmerksam gemacht. Auf einer als ­iFrame in die Firmenhomepage eingeblendeten Minisite konnten die Tipps für die einzelnen Spiele eingegeben werden. Die Lieferanten des Elektronikgrosshändlers steuerten Preise im Wert von 20 bis 2‘000 Franken bei. Am Ende der EM erhielten die Teilnehmenden einen weiteren eNewsletter, die Gewinner ihre Preise. Die Minisite wurde von einem Anbieter als fertige Minipage günstig zugekauft und nur minimal an ARP angepasst. Jonas Frischkopf erinnert sich: „Das Aufwändigste an unserer Aktion war die Beschaffung der Gewinne. Wir mussten unsere Lieferanten kontaktieren, nachfassen und schliesslich die Bilder und Texte der zur Verfügung gestellten Artikel auf die Page einpflegen.“

Wer Frischkopf und Rietmann im Gespräch erlebt, hat alles andere als trockene oder introvertierte Personen vor sich. Die Diskussion ist lebhaft, es wird debattiert und auch öfters herzhaft gelacht. Und auch ihre Kundschaft schätzen die beiden Marketingfachleute als durchaus humorvoll und mit einem gewissen Spieltrieb ausgestattet ein. Trotzdem kommuniziert ARP wie alle anderen in der Branche sehr trocken und sachlich. „Klassisch B2B halt.“ Auch das EM-Tippspiel bestand vorwiegend aus einer Tabelle.
Immerhin haben über 40 Prozent der 100‘000 Adressaten ihr E-Mail geöffnet, was im eNewsletter-Bereich als hervorragender Wert gilt. Über 1‘600 nahmen schliesslich am Tippspiel teil und etliche davon haben zusätzlich auch noch den normalen ARP-Newsletter abonniert. „Nicht schlecht für unsere 50 bis 60 Stunden Aufwand“, freuen sich die beiden.

Kreatives Jubiläumsgeschenk
Eine andere Ausgangslage gab es bei Therefore. Die spezialisierte Agentur und das Beratungsunternehmen mit Fokus Schweiz führt naturgemäss nur 650 Adressen im CRM-System. Die Projektleiterin Xenia Tschermak hat die EM-Kampagne zu Agenturpreisen budgetiert, geplant und kalkuliert. 40‘000 bis 50‘000 Franken sind es schlussendlich schon gewesen, die Therefore in die Kampagne gesteckt hat; ein Geschenk, das das Unternehmen sich und seinen Kunden zum 10-Jahres-Jubiläum gemacht hat. „Als aussergewöhnlich sehe ich es auch deshalb, weil wir uns bei der Konzeption und Produktion voll ausleben konnten. So viel gelacht haben wir noch selten bei der Arbeit“, meint Xenia Tschermak und denkt dabei wohl auch an ihre Fotobearbeitungen, mit der sie ihre Kollegen nach Herzenslust verunstalten durfte – ihren Chef verwandelte sie zum Beispiel in den kroatischen Spielmacher Tomislav Gromani­sevic. Insgesamt sechs Newsletter mit je drei bis vier Artikeln wurden gestaltet. Neben dem klassischen Tippspiel hielt ein aufwändiges Fotoquiz in fünf Teilen mit je einem individuell angefertigten Preis die Kreativen aus Oerlikon auf Trab.

Und wofür das Ganze?
Von den 650 Adressaten besuchten immerhin über 250 die Minisite, schauten im Schnitt während über 10 Minuten mehr als 11 Seiten an. Es wurden hunderte Kommentare geschrieben und das EM-Spiel dominierte während eines Monats die E-Mails, Telefonate und nicht zuletzt die persönlichen Kontakte des Therefore-Teams. Auch Thomas Gromann, der sich in der Regel um die Neukundenbetreuung kümmert, zieht ein sehr positives Fazit: „Ich hatte Dutzende Gespräche, die ich ohne diese Kampagne nie geführt hätte. Wir sind mit der sehr humorvollen, lockeren, selbstironischen und unkonventionellen Strategie aber auch ein Risiko eingegangen. Was passiert mit unserem Image, wenn wir uns in kurzen Hosen oder mit grässlichem Stirnband zeigen?“ Offensichtlich haben die Therefore-Kunden Humor und freuten sich sichtlich über eine Maradona-Drogenplantage zum Selberbauen, ein Rudi-Völler-Duschset oder einen Zidane-Eisbeutel. Preise, die im Vergleich zu denen der ARP-Kampagne kaum einen realen, dafür aber einen hohen Unterhaltungswert besitzen.

Die Resultate
Eine Woche nach dem Abschluss der beiden Kampagnen trafen sich die Verantwortlichen von ARP und Therefore bei einem Kaffee zum Erfahrungsaustausch und verglichen die Resultate:
ARP : Therefore
Adressen 100‘000 : 650
Versandte E-Mails 2 : 6
Öffnungsrate 40% : 50-55%
Neuanmeldungen für den regulären Newsletter 395 : 24

Beide Firmen konnten aufgrund der Kampagne neue Kunden gewinnen. Bei ARP kauften diese zum Beispiel einen beworbenen Drucker, bei ­Therefore vergab ein Interessent sein in Planung befindliches eNews­letter-Projekt an die Agentur.

Breit oder tief
Aus marketingstrategischer Sicht zeigen sich anhand dieser beiden Kampagnen zwei verschiedene Strategieansätze: die qualitative und quantitative Kommunikation. Wie sich auf den entspannten Gesichtern beider Parteien ablesen lässt, brachte sowohl der Ansatz über die Breite als auch der über die Tiefe Erfolg. Zum Schluss stellt sich aber doch die folgende Frage: Was wäre das Resultat gewesen, wenn ARP den Therefore-Ansatz gewählt hätte und den Kunden ein tieferes, persönlicheres Bild von sich und seinen Mitarbeitenden geboten hätte? Und wie wäre die Therefore-Kampagne verlaufen, hätte man vorab 100‘000 Adressen zugekauft und…? Die Antwort darauf bleibt vorerst genauso im Dunkeln wie manch andere hypothetische Fussball-Frage. Schliessen wir mit einer alten Fussballerweisheit: Nach der EM ist vor der WM! Schon in 18 Monaten haben die beiden Firmen Zeit, um es noch besser zu machen.

 

Nichts zu tun!

Nichts zu tun!

Die Tage sind lang und heiss, leider auch manchmal etwas feucht. In einzelnen Kantonen haben die Ferien bereits begonnen, beginnen heute oder nächste Woche. Es ist die ideale Zeit, um es etwas gemütlicher zu nehmen und um zurückzulehnen. So wie dieses putzige Kerlchen: Der Fernwärme-Kasten in unserem Quartier, der momentan nichts zu tun hat, da die Fernwärme derzeit nicht so gefragt ist! – Die Nahwärme ist ja schliesslich ausreichend hoch eingestellt. Mit seinem Grinsen gibt er uns deutlich zu erkennen, dass er es sich beim süssen Nichtstun gut gehen lässt.

Outtake: Zungenakrobatik

Outtake: Zungenakrobatik

Ein Land starrte gebannt auf den Bildschirm und witterte die grösste Chance in seiner jüngeren Sportgeschichte! Dann begann unser Protagonist mit der Zunge zu wedeln wie Tims Struppi im Frühsommer…

Nun musste eigentlich nur noch der erste Strafstoss rein und der Rest würde sich schon richten. Während sich andere Fussballer konzentrieren, beten, sich bekreuzigen oder einen herzhaften Bauernschneuzer Richtung Stadionrasen rotzen, machte sich bei der von uns gesuchten Person die Zunge selbständig. Wie ein hyperaktives Wienerwürstchen wedelt sie aus seinem weit geöffneten Mund. Ob der Nationalstürmer dieses Bergvolkes mit seinem Zungenspiel den Torwart ablenken oder gar verführen wollte, werden wir wohl nie erfahren…. Sicher ist nur, dass er von diesem Augenblick an die Pfiffe aller nicht-rheinknieaffinen Zuschauer erdulden musste und schliesslich nie mehr richtig in der Nationalmannschaft Fuss fassen konnte.

Panini Sammelbild Nr. 5: Xenia Tschetschenko (UKR)

Schon früh wurden die staatlichen Talentspäher auf Xenia Tschetschenko aufmerksam und deportierten sie umgehend in das staatliche Fussballlager Chrystyniwka. Aus Protest spielte sie ab diesem Zeitpunkt nur noch nackt. Ihre zweite Form des Protests – das solidarische Tragen der Tymoschenko-Frisur – fand weit weniger Beachtung, schadete dafür ihrem Kopfballspiel immens.

Trotz ihrer Bereitschaft zur Veränderung hatte Xenia Tschetschenko während ihrer ganzen Karriere immer grosse Mühe mit dem demokratischen Spielaufbau und bevorzugte die klassische 5-Tore-Planung der alten Sowjetischen Fussballschule.

Panini Sammelbild Nr. 4: Tomislav Gromanisevic (CRO)

Der Kroate Tomislav Gromanisevic gehört zu den Spielmachern der alten Schule. Sein prägnanter Spielstil ist weniger durch Laufarbeit, Übersicht, kluge Pässe, präzise Vorlagen oder Flanken geprägt, sondern ist vielmehr eine Mischung aus Zwischenrufen, Schiedsrichterkritik und konsequenter Konzentration auf den Pausentee. Mit seiner unglaublichen physischen Präsenz dominierte er über Jahre jedes Mannschaftsduschen. In den Jahren 1996, 1998 und 1999 wurde er bei der Verleihung des goldenen Schwimmrings der FIFA zweimal durch Maradona und einmal durch Ronaldo auf den zweiten Platz verwiesen. Sein BMI von 36,6 in der Saison 2001/02 ist heute noch gültiger europäischer Rekord.

Im Jahr 2011 beendete Gromanisevic seine Karriere nach einem angerissenen Fingernagel im Halbfinale des Europacups und war danach 3 Stunden lang Trainer des FC Sion.

Entscheidungspartie mit Vor- und Nachspiel

Entscheidungspartie mit Vor- und Nachspiel

Wieder einmal das Spiel der letzten Chance. Die Schweizer Nationalmannschaft reiste ins Gastland ein und wurde rüde empfangen. Allerdings war der Abschied noch um einiges wüster. Es begann schon kurz nach dem Abpfiff: Die Schweiz hatte sich soeben qualifiziert, hatte jedoch keine Gelegenheit sich zu freuen: Die gegnerischen Spieler, deren Fans und die Sicherheitsleute des Stadions (sic!) traten auf die Nati-Spieler ein, attackierten sie mit Faustschlägen und verfolgten sie bis in die Kabine. Die Partie endete 4:2 für die Gastgeber und trotzdem qualifizierten sich die Schweizer. Wo fand das Spiel statt und für welches Turnier qualifizierten sich die Schweizer? Dieses Fotoquiz ist bereits beendet und die Gewinner haben Ihre Preise erhalten.

Panini Sammelbild Nr. 3: David Rudasson (SWE)

Unvergessen bleibt David Rudassons Ausspruch “Ein Mittelfeldspieler spielt im Mittelfeld. Und sonst nirgends!” Dort machte es sich Rudasson stets während des gesamten Spielverlaufs gemütlich. Vom Anstosspunkt aus gab er all seine Pässe und von dort schoss er auch sein einziges Tor (Dies war nur möglich, weil Örebros Torhüter gerade mit dem Nachziehen der Schrauben des IKEA-Möbels SFUSSBJALTÖRET beschäftigt war).

Singing Horses 2.0

Singing Horses 2.0

Wer erinnert sich nicht an die vier „Singing Horses“, die man vor gefühlten 20 Jahren im Internet anklicken konnte und die dann für damalige Zeiten wunderschönen A-cappella-Gesang von sich gaben? Nun sind aus den Pferden Beatboxer geworden und die Neuauflage hat wieder Suchtpotenzial. Die französischen Designer von SOFARSOGOOD haben mit incredibox.com eine schlichte und schöne Minisite gestaltet, bei der die Lust am Komponieren und Musizieren auf den ersten Klick geweckt wird. Und bisher ist uns noch keiner untergekommen, den nicht sofort die Neugier gepackt hätte und der sich nicht sogleich daran gemacht hätte, den Hutträgern die coolsten Töne zu entlocken – und zwar immer und immer wieder in den verschiedensten Variationen.

Panini Sammelbild Nr. 2: Annie McStenzie (ENG)

Pitbull-gleich pflügte die Flügelstürmerin durch die gegnerischen Abwehrreihen. Als rechter Flügel auf dem Matchblatt griff sie treu dem englischen Linksverkehr immer auf der falschen Seite an und trieb so die Verteidiger zum Wahnsinn. Vor allem nach den Pausen mit Fish & Chips war sie kaum mehr zu bremsen.

Grosse internationale Erfolge konnte Annie McStenzie jedoch nie feiern, denn während der entscheidenden Partien war sie meistens gerade im Streik. Ihren letzten Auftritt hatte sie im Lady-Di-Gedenkspiel, bei dem sie allerdings die ganze erste Halbzeit mit dem Fitnesstrainer, dem Reitlehrer und dem Bodyguard der Verstorbenen in der Garderobe verbrachte.

Was riecht denn da?

Was riecht denn da?

Der Terrier Berti Vogts biss auch als Trainer sofort zu und schickte den respektlosen Gestikulierer nach Hause. Und da blieb er auch für lange Zeit. Es gibt zwar nur einen Rudi Völler, aber auch der schaffte es nicht, ihn zur Rückkehr zu bewegen. Es war im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, als der gesuchte Protagonist sich der Klischeebestätigung der unbeschränkten Beschränktheit von Fussballern widmete.

Welchen Fussballspieler und welches seiner geruchsintensiven Körperteile suchen wir? Eine kleine Hilfe: Er hält noch heute den Bundesligarekord mit 114 Gelben Karten und hat auch privat intensiv rumgestrunzt.

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Spätfolgen des Kopfballtrainings

Spätfolgen des Kopfballtrainings

Was passiert mit einem Kopf, der ab dem Juniorenalter täglich Kopfbälle trainiert? Es wäre eigentlich als Höhepunkt einer unvergleichlichen Fussballkarriere geplant gewesen, endete jedoch mit einer Roten Karte und dem tiefen Fall eines vermeintlichen Vorbildes.

In der Medienwelt gibt es kein Ereignis mit mehr Zuschauern als ein Fussball-WM-Finale. Und schon gar nicht in der 109. Minute, kurz vor Ende der Verlängerung. Und trotzdem wähnte sich unser Protagonist wohl unbeobachtet und stiess seinem Gegenspieler den Kopf an die Brust. Der Rest ist Fussballgeschichte.

Wer ist der gesuchte Spieler und über welches Familienmitglied äusserte sich sein Gegenspieler abschätzig, womit er den legendären Kopfstoss provozierte?

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Wer änderte den Lauf der Geschichte?

Foto Therefore Tippspiel EM 2012 Die Hand GottesNoch einige Jahre und viele Kilos von seinem Zenith entfernt, sorgte ein kleiner Ganzgrosser für einen negativen Höhepunkt der Fussballgeschichte.

Diesen Moment haben über 113’000 Menschen im Stadion und fast noch einmal 1’000 mal mehr vor dem Fernseher live miterlebt. Es war ein Schicksalsspiel, eine Begegnung zweier Teams mit grössten Ambitionen. Und dann geschah kurz nach dem Pausentee etwas, was sich bis heute als eine der grössten Ungerechtigkeiten in jede Fanseele im Fussball-Heimatland eingebrannt hat. Und wie so oft liegen im Fussball die Extreme nah beieinander: Nur wenige Minuten später fiel das “FIFA Tor des Jahrhunderts”.
Wie heisst der gesuchte Fussballmoment? Wer war der Protagonist und mit welchem anderen Körperteil machte er nach seiner Fussballkarriere die meisten Negativschlagzeilen?

Dieses Fotoquiz ist bereits beendet und die Gewinner haben ein Argentinisches Energy-Paket bekommen. Hier geht es zum aktuellen Quiz.

Die Lösung

Das weiss jeder. Die Frage war zu einfach. Sorry 😉

Gut für die Kopfhaut

Gut für die Kopfhaut

Raus aus dem Team-Wohnwagen, rein in die Fussball-Skandalgeschichte! Vor über zwanzig Jahren passierte auf dem Fussballrasen jene Szene, die noch heute Vertretern beider beteiligter Nationen beim Zusammentreffen im gemeinsam verursachten Gotthardstau durch den Kopf geht.

Alpha-Amylase ist gut für die Kopfhaut, dachte sich Spieler A und verabreichte seinem Gegner B eine Portion davon auf ebendiese. Der Schiedsrichter schickte die beiden sofort zum Duschen, A wiederholte beim Abgang die Prozedur und B hatte von da an seine Lockenpracht auf sicher.
Welche Spieler suchen wir, bei welchem Spielstand ereignete sich die Szene und welcher Schweizer Spieler hatte in Portugal die gleiche Glanzidee?

Die Auflösung:

Natürlich haben wir Frank Rijkaarts Spuckattacke auf Rudi Völler gesucht. Diese fand 1990 beim Spielstand von 0:0 in der Partie Deutschland – Holland statt und wurde vom Schweizer Superhirn Alex Frei an der Europameisterschaft in Portugal glorreich wiederholt. Zu gewinnen gab es die “Original Rudi Völler Duschsets”. Gratulation an die Gewinner und viel Spass beim nächsten Quiz!!

Panini Sammelbild Nr. 1: Keila Grodriguez (ESP)

Drei Worte beschreiben Keila Grodriguez, die legendäre Mittelstürmerin der spanischen “Paella-Bomber” der 80er Jahre am besten: klein, stark und laut! Schon früh entschied sie sich instinktiv richtig und verliess die Juniorenabteilung von Villarriba, um zum Lokalrivalen Villabajo zu wechseln. Das ewige Abwaschen, während die Konkurrenz schon wieder am Feiern war, konnte sie einfach nicht ertragen. Unschlagbar war sie in der Pause, von ihr liebevoll “Siesta” genannt und oft auf Stunden ausgedehnt.

Mit ihrem Poesieband “Jodido arbitro” wurde sie auch neben dem Rasen bekannt. 1991 wurde ihre Biografie unter dem Titel “Ich weiss, wo dein Auto steht” mit Eric Cantona in der männlichen Hauptrolle erfolgreich verfilmt.

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