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Zahnpasta-Sonderedition «Texter»

Zahnpasta-Sonderedition «Texter»

Meine Zahnpasta hat eine neue Formulierung. Das freut mich als Texterin natürlich besonders. Auf der letzten stand noch «Neue Formel». Die richtete sich wahrscheinlich eher an Physiker. Oder Chemiker. Ich bin immer offen für neue Formulierungen. Auf der Tube konnte ich jedoch keine entdecken. Da steht wie eh und je «Sensodyne. Tägliche Pflege für schmerzempfindliche Zähne.» Eine klare Aussage, die meiner Meinung nach auch keiner neuen Formulierung bedarf. Beim Blick aufs Kleingedruckte ist mir auch keine Änderung aufgefallen. Komisch. Könnte es sein, dass sich die Formulierung «Neue Formulierung» auf das Wort Formulierung selbst bezieht? Das wäre schon sehr hintergründig. Und marketingtechnisch ein klasse Coup. Wenn ich mit dem Versprechen «Neue Formel» niemanden mehr vom Hocker reisse, dann muss ich mir was besseres ausdenken. Dann muss eine neue Formulierung her. Und das nicht im technischen Sinne (Formulierung im Sinne von Rezeptur), sondern im sprachlichen. Die «Neue Formulierung» ist die neue «Neue Formel». Ich bin begeistert!

Es weihnachtet in der Agentur!

Es weihnachtet in der Agentur!

Mandarinenduft strömt aus der Agenturküche, die erste Kerze vom Adventskranz brennt gemächlich vor sich hin und die letzten Tage des Jahres sind bald gezählt.

Doch wie vielerorts ist auch in unserer Agentur die Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit nicht die stillste Zeit im Jahr.

Man könnte eher von den Wochen des Endspurts sprechen. Schnell noch eine Mandarine schnappen, um sich auf dem Weg ins nächste Meeting mit einem natürlichen Vitamin C-Schub zu versorgen. Jacke anziehen und wusch durch die Tür! Wollte ich nicht noch irgendetwas? …

Und so entstehen auch bei uns anheimelnde Bilder wie dieses hier mit dem Titel «Mandarobe», für das ein Objektkünstler wahrscheinlich Tage, wenn nicht Monate gebraucht hätte…

Wir wünschen Ihnen ein gutes Finale!

Es ekelt mich, also hab‘ ich erkannt

Es ekelt mich, also hab‘ ich erkannt

Neulich war ich wieder mal beim Gummibärchentortenlieferanten meines Vertrauens: Bärenland.

Wenn Sie Kunde der Agentur Therefore sind und in Ihrem Leben schon mal Geburtstag hatten, dann kennen Sie die schmackhaften Geburtstagstorten aus Gummibärchen, die aus reinem Fruchtsaft und frei von Konservierungsstoffen hergestellt werden, bestimmt. Und bei eben diesem Lieferanten bin ich auf «Been Boozled Jelly Beans» gestossen. Das sind Jelly Beans mit bizarren und schockierenden Geschmäckern.

Das fiese dabei ist, dass jeweils zwei Geschmacksrichtungen gleich aussehen, so teilt sich beispielsweise «Verdorbene Milch» und «Kokosnuss» oder «Hundefutter» und «Schokoladenpudding» die gleiche Farbe … Und man weiss nie ob man sich gerade das eine oder das andere einwirft.

Ich denke an meine Grossmutter, für die «Basler Mässmögge» das höchste aller Gefühle in Sachen Süssigkeiten war. In meiner Generation was das Motto «Sauer macht lustig» und nun geben sich die Kids mit eklig schmeckenden Süssigkeiten die Challenge in einer Mischung aus Mutprobe, Spannung und sich Todlachen, wenn ein Teilnehmer vor ekligem Geschmack im Mund fast stirbt. So macht Ekel Spass!

Das wiederum erinnert mich an Nietzsche, der Ekel als Ausdruck für den Überdruss des Menschen sah und an sein Zitat, das diesem Beitrag den Titel leiht.

 

P.S. Das Kind in mir hat gleich 5 Packungen für meinen Göttibueb und seine Brüder gekauft, das wird sicher saulustig!

P.P.S. hier noch die Geschmachsrichtungen:

  • Verdorbene Milch – Kokosnuss
  • Toter Fisch – Erdbeer-Bananen-Smoothie
  • Schimmeliger Käse – Karamell-Popcorn
  • Stinkender Spray – Lakritze (beide eklig?)
  • Erbrochenes – Pfirsich
  • Faules Ei – Butter-Popcorn
  • Nasenpopel – Saftige Birne
  • Gemähtes Gras – Limone
  • Stinkende Socken – Tutti-Frutti (ist eh fast dasselbe)
  • Hundefutter – Schokoladenpudding

 

Zukunftstag mit Alicia

Zukunftstag mit Alicia

 

Ein Gast-Apropos von Alicia:

Wir haben in der Schule Zukunftstag. Das bedeutet, wir durften in verschiedenen Jobs schnuppern gehen und ich ging zur Werbeagentur Therefore.

Alexandra hat mir die verschiedenen Räume der Agentur gezeigt. Alle Leute machen verschiedene Sachen, die einen bearbeiten Bilder, die anderen schreiben Berichte, besser gesagt gibt es 3 verschiedene Berufe: Berater, Grafiker und Texter. Im Sitzungszimmer besprechen sie aktuelle Projekte, zum Beispiel neue Ideen oder über was sie berichten könnten. Es war für mich sehr spannend, vor allem, weil ich gelernt habe, wie es in einer Werbeagentur so zugeht. Ich durfte auch die Internetseite von Therefore anschauen und fand diese sehr spannend, weil nicht immer über das gleiche berichtet wird. Ich bedanke mich sehr, dass ich einmal einen Blick in euer Arbeitsleben werfen durfte.

 

 

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