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The Queen of Content: Cat Content

The Queen of Content: Cat Content

Wir lassen die Katze aus dem Sack und verraten das Ergebnis unseres Facebook-Experiments.

Welcher Content bekommt die meisten Klicks? Sind Katzenvideos wirklich der Renner, oder erreicht man seine Follower auch mit etwas gehaltvolleren Beiträgen, beispielsweise zum Thema Online-Marketing? Wir wollten es wissen und machten den Test: Zwei Wochen lang liessen wir drei verschiedene Facebook-Posts gegeneinander antreten. Jetzt steht das Ergebnis fest.

Mit 146 Interaktionen, das heisst Klicks, Likes und Kommentaren zusammengenommen, haben Sie den Katzen die meiste Aufmerksamkeit geschenkt. Der Jö-Effekt ist nicht zu leugnen. Er sorgt für Reichweite – ganz im Gegensatz zu unserer faktenorientierten Marketing-Serie, in der wir spannende Begriffe wie Bounce Rate, Late Majority und Frequence Capping erklären. Offenbar nicht spannend genug, um die Katzen auf Facebook zu schlagen. Die Fakten landen abgeschlagen mit einem Total von 60 Interaktionen auf Platz drei.

Platz drei? Ja, ein jedes Experiment braucht eine Kontrollgruppe. Bei uns waren das Posts über Pouletbrüste, Brüstungen und Mehrbusen. Sie sehen, selbst nur minimal Anzügliches performt besser als maximal Nützliches.

Was lernen wir daraus? Content is King – und bleibt es auch. Doch der oberflächliche Blick auf Kennzahlen bringt niemanden weiter. Was interessiert meine Kunden? Was möchte ich ihnen erzählen? Und auf welche Art kann ich das am ansprechendsten tun? Das sind die Fragen, die man sich stellen sollte. Um sie zu beantworten, hilft es, die Kundenbeziehungen und früheren Interaktionen zu analysieren.

Tun wir das bei uns, dann sehen wir deutlich: Die Klicks und Reaktionen auf unsere Facebookserie haben sich generell in Grenzen gehalten. Verglichen mit den Beiträgen der letzten Monate, können Katzen, Brüste und Co. einpacken. Unsere Kunden und Follower scheinen sich eben doch nicht so leicht mit banalem Content zufriedengeben. Sie interessieren sich eher für unsere Projekte und den Agenturalltag. Wir übrigens auch. Experiment abgeschlossen.

Content is King! Targeted Content is King Kong. Oder: Besteht das Internet nur aus Katzenbabys und Brüsten?

Content is King! Targeted Content is King Kong.
Oder: Besteht das Internet nur aus Katzenbabys und Brüsten?

Content is King, das hat Bill Gates vor mehr als 20 Jahren vorausgesagt. Doch hat er dabei wahrscheinlich weniger an Katzenbabys gedacht. Gibt man bei Youtube den Suchbegriff Cat ein, bekommt man 77.200.000 Vorschläge (okay, minus drei Videos von Cat Stevens).

Diese Zahl ist ein Statement. Cat Content ist zu einem Phänomen geworden, mit dem sich sogar die Wissenschaft beschäftigt. Studien wollen herausgefunden haben, dass Katzenvideos positiv auf die Psyche wirken. Sie machen entspannter und bauen Stress ab. Sucht der Mensch im Internet also Ablenkung und Wohlbefinden statt Information und Erkenntnis? Ist der Jö-Effekt grösser als das Aha-Erlebnis? Wir wollen es wissen und starten unsere eigene Studie. Garantiert nicht repräsentativ und trotzdem voller Erkenntnisse (falls Sie das überhaupt interessiert).

Vom 23. Juli bis zum 3. August werden wir auf unserer Facebook-Seite nahezu täglich drei Posts gleichzeitig veröffentlichen – einen mit Katzen, einen mit Brüsten (im weitesten Sinne) und einen mit knallharten Fakten zum Thema Online-Marketing. Unsere wichtigste Frage: Welcher Content bekommt die meisten Klicks? Uns interessiert: Wie wichtig ist Qualität? Was erreichen wir mit Targeted Content? Und was bringt Content, der nur auf Reichweite setzt? Ist der oberflächliche Blick auf Kennzahlen vielleicht sogar negativ? Wir schauen auf Reichweite, Likes und Conversions. Und nach den Sommerferien steht unser Ergebnis fest: Was sorgt für Traffic und Attention? Fell, Haut oder Hirn? Wir sind gespannt!

Corporate Publishing bläst Wind in die Segel

Corporate Publishing bläst Wind in die Segel

Werbung ist heutzutage überall. Wenn einem morgens nicht gerade das weisser als weisse Lächeln (dank Zähneputzens mit der neuentwickelten Superkräfte-Zahnpasta) vom Werbeplakat neben dem Bahngleis anstrahlt, dann wird man bestimmt auf unzähligen anderen Kanälen mit Werbung aller Art konfrontiert, bevor man überhaupt seinen Arbeitsplatz eingenommen hat. Wegen dieser konstanten Berieselung im Alltag sind wir anspruchsvoller geworden hinsichtlich dessen, welche Informationen wir genauer studieren und welchem Inhalt wir unsere Aufmerksamkeit schenken.

Storytelling am Steuerrad

Menschen mögen Geschichten: Diese Erkenntnis hat in den letzten Jahren stark an den fest verankerten Grundpfeiler des Marketing-Mix gerüttelt. Besonders die unternehmenseigenen Medieninstrumente, neudeutsch Corporate Publishing, haben so an Einfluss und Relevanz gewonnen. Firmen nehmen dann Fahrt auf, wenn sie eigene Medien produzieren und mit der Publikation ihre Kunden zielgerichtet ansprechen.

Folglich ist die eigentliche Kür einer erfolgreichen Unternehmenskommunikation nach aussen, den Empfänger über die eigenen Produkte oder Dienstleistungen zu informieren und diese zu bewerben, ohne dabei aber an Glaubwürdigkeit und Unterhaltungsfaktor einzubüssen. Deshalb setzen wir bei Therefore in all unseren Aufträgen im Bereich des Corporate Publishings auf informierendes Storytelling, das zusätzlich oft redaktionell geprägt ist. Gute Geschichten können Erstaunen oder Bewunderung auslösen, bestenfalls berühren sie sogar, und an diesem Punkt identifiziert sich der Leser mit dem Unternehmen.

Wie man Marken transportiert

In der Tat, eine Preisliste oder Produktübersicht eines gastronomischen Unternehmens kann simpel und faktenbasiert daherkommen und dem Marktanspruch genügen, wie das grösstenteils auch gang und gäbe ist. Geht man für solche Publikationen aber ein paar Schritte weiter, zahlt sich dies meistens aus: Eine erfolgreich transportierte Marke ist einprägsam und hebt sich vom Einheitsbrei ab. Dies merken wir immer wieder bei unseren Arbeiten für Denz Weine, für die wir kürzlich eine neue Preisliste publizieren durften. Dass ein guter Wein auch etwas kostet, ist klar. Deshalb konzentriert sich die Einleitung des beachtlichen Kundenkatalogs auf eine packende Bilderwelt. Reportagen über verschiedene Weingüter und ihre Besitzer setzen die Weine in einen stimmungsvollen Kontext. Auf diese Weise werden Gastronomen nicht nur informiert, sondern auch emotional angesprochen. Aufdringliche Werbung war gestern, heute erzählen wir glaubwürdige Geschichten.

Ideal crossmedial

Mit Blick nach vorn planen wir nach Möglichkeit crossmedial. So kann derselbe Content auf mehreren Kanälen publiziert werden, was besonders effizient ist und übrigens auch für unsere Kunden ein sinnvolles Kosten-Nutzen-Verhältnis darstellt. Das Swissmilk Family Magazin ist ein Paradebeispiel einer solchen zielgruppenorientierten und dialogfördernden Publikation. Magazine, oder auch Magaloge, sind perfekte Transportmittel für starke Markenwerte. Durch eine sorgfältige redaktionelle Aufbereitung der Botschaften von Swissmilk erreichen wir junge Familien mit kleinen Kindern, die an dem Angebot besonders interessiert sind. Ein attraktiver Wettbewerb sowie die Kinderseiten rund um die Kuh «Lovely» initiieren einen Dialog, der schliesslich die Chancen auf eine anhaltende Kundenbindung erhöht.

Rhythmusgefühl beweisen

Tatsächlich boomt das 100 Jahre alte Medium der Kundenzeitschrift, seitdem es wiederentdeckt wurde und nun mit zeitgenössischen Marketingstrategien im Hintergrund konzipiert und publiziert wird. Im Tummelfeld der Unternehmenspublikationen findet sich jedoch auch noch Moderneres, wie der Einsatz eines Corporate Blogs, das Schreiben von Kolumnen, oder Porträts über Kunden, die in Interviews zu Wort kommen und damit dem Unternehmen Persönlichkeit und Glaubwürdigkeit verleihen. Können wir einem Unternehmen ein gewünschtes Corporate Publishing-Medium massschneidern, ist der Kurs gesetzt. Für eine erfolgreiche Überfahrt empfehlen wir zusätzlich einen ausgefeilten Konzeptplan – denn die wahre Stärke der angewandten Instrumente entwickelt sich erst in ihrem konzeptionell durchorganisierten Zusammenspiel. Wir geben dabei gerne den Rhythmus vor und führen die geplanten Kreuzschläge für Sie aus. Unser Ziel: Mit Ihnen geradewegs in den Olymp des Corporate Publishing zu steuern.

 

Web 2017: Unser Trend-Orakel kennt die Zukunft

Web 2017: Unser Trend-Orakel kennt die Zukunft

Eines war schon immer wichtig und bleibt es auch 2017: Benutzerfreundlichkeit und ein hoher Informationsgehalt der Website.

Auch uns dienen diese Grundsätze als Fundament für jedes Gesamtkonzept, das wir für den jeweiligen Kunden und seine Bedürfnisse massschneidern. Für den längerfristigen Erfolg in der Kommunikations- und Werbebranche gehört es dazu, progressiv zu denken und mit einem durchdachten Redaktionsplan in der Hand der «real time» immer einen Schritt voraus zu sein. Das behalten wir bei Therefore auch immer im Hinterkopf. Damit unsere nächsten Projekte ebenso von einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Planung und Umsetzung profitieren, haben wir das Orakel zu den Webdesign Trends 2017 befragt. Dafür nahmen wir uns die Webdesign-Wahrsagerei auf den Blogs verschiedenster Webworkers vor und stellen folgende Wegweiser fürs neue Jahr auf:

(mehr …)

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